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So wird der Garten für Katzen sicher

Katzen sind schwer zu kontrollieren. Wer einen Garten hat, sollte daher seinem Stubentiger zuliebe einige Sicherheitssmaßnahmen treffen. Diese Tipps helfen, Gefahren zu vermeiden.
Im Garten lauern für Katzen jede Menge Gefahren. Halter können sich behelfen, indem sie ihn zum Beispiel einzäunen. Foto: Patrick Pleul/dpa Im Garten lauern für Katzen jede Menge Gefahren. Halter können sich behelfen, indem sie ihn zum Beispiel einzäunen. Foto: Patrick Pleul/dpa
Berlin. 

Freigängerkatzen lieben die Erkundungstour durch den Garten. Halter sollten aber wissen, wo Gefahrenstellen lauern - und wie sie diese beseitigen können. Die Tierrechtsorganisation Peta gibt dazu folgende Tipps:

- Regentonnen abdecken: Katzen können hineinfallen und ertrinken, wenn sie keine Möglichkeit finden, an den glatten Wänden wieder herauszuklettern. Das gilt ebenso für Swimmingpools mit hohem Rand.

- Dünger und Pflanzenschutzmittel wegräumen: Viele dieser Mittel sind giftig für die Tiere. Da Katzen gerne abgestandenes Wasser trinken, ist es wichtig, niemals mit Düngemittel versetztes Gießwasser offen stehen zu lassen.

- Einzäunen: Um Katzen vor dem Straßenverkehr zu schützen, kann ein Teil des Gartens oder sogar das komplette Grundstück eingezäunt werden. Der Zaun muss dafür mindestens 1,80 Meter hoch sein und über einen Schutz zum Überklettern verfügen. Dies kann etwas ein 50 Zentimeter breiter und nach innen gerichteter Zaunabschnitt, ein Plexiglasrand oder ein Katzennetz sein.

(dpa)
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