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Tauben übertragen nicht mehr Krankheiten als andere Tiere

Oftmals als „Ratten der Lüfte” bezeichnet, leiden Stadttauben unter einem schlechten Image. Die Federtiere übertragen jedoch nicht mehr Krankheiten als andere Vögel. Der BUND gibt Tipps für ein harmonischeres Zusammenleben mit Tauben.
Tauben gibt es in jeder Stadt. Die Vögel sind bei den Menschen aber nicht unbedingt beliebt. Foto: Andrea Warnecke Foto: dpa Tauben gibt es in jeder Stadt. Die Vögel sind bei den Menschen aber nicht unbedingt beliebt. Foto: Andrea Warnecke
Bonn. 

Stadttauben haben nicht den besten Ruf. Viele bringen sie mit Krankheiten in Verbindung. Zu Unrecht, erklärt der Deutsche Tierschutzbund

Die gesundheitliche Gefährdung durch Tauben sei nicht größer als durch Haustiere oder andere Zier- und Wildvögel. In einer Kampagne fordern die Tierschützer zu mehr Respekt gegenüber den gefiederten Stadtbewohnern auf. Sie mit Fußstampfen erschrecken und verscheuchen, bedeute Stress für die Vögel.

Wer Tauben mit zugeworfenen Brotstücken oder Fleischresten füttert, tut den Tieren keinen Gefallen. Solches Futter ist nicht gut für sie, weil darin oft wichtige Nährstoffe fehlen, wie die Tierschützer erklären. Tauben seien Körnerfresser.

(dpa)
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