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Haustiere: Unerwünschte Katzenbabys nicht im Internet inserieren

Sie sind so unglaublich süß, aber einfach zu viele für einen Haushalt: Wenn die Katze unverhofft Babys bekommt, wissen Halter oft nicht, wohin mit den kleinen Wesen. Der Tierschutzbund weiß Rat.
Wer Katzenbabys nicht an Freunde abgeben kann, sollte sie ins Tierheim bringen. Foto: Patrick Pleul/dpa Wer Katzenbabys nicht an Freunde abgeben kann, sollte sie ins Tierheim bringen.
Bonn. 

Die Katze hat unerwünschten Nachwuchs. Halter fragen sich: Was nun?

Zuerst einmal sollten Halter versuchen, die Katzenbabys im Freundes- oder Bekanntenkreis unterzubringen. Besteht diese Möglichkeit nicht, können Halter in Tierarztpraxen oder Tierheimen einen Aushang machen. Von Inseraten im Internet rät der Deutsche Tierschutzbund dagegen ab. Denn hier kann man kaum sicher gehen, in welches neue Zuhause die Welpen kommen.

Gibt es keine Möglichkeit, die Tiere selbst zu vermitteln, kann man die Welpen im Tierheim abgeben. Hier zahlt man für jedes Tier eine Abgabegebühr, die unterschiedlich hoch ausfällt.

Generell ist zu beachten, dass Katzenwelpen frühestens ab der 8. Lebenswoche von der Mutter getrennt werden dürfen. Ideal ist es, wenn sie zehn bis zwölf Wochen bei Mutter und Geschwistern bleiben. Katzenwelpen sollten vor der Abgabe tierärztlich untersucht und mindestens einmal gegen Katzenschnupfen und Parvovirose geimpft worden sein.

Außerdem appelliert der Tierschutzbund an Halter, Freigängerkatzen im Alter von fünf bis sechs Monaten kastrieren zu lassen, um unerwünschten Nachwuchs zu vermeiden.

(dpa)
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