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Zum Schutz von Schwänen Hund nicht dicht ans Wasser lassen

Bei einem Spaziergang in der Natur kann sich der Hund so richtig austoben. An Seen sollten Halter jedoch darauf achten, ob Schwäne mit ihren Küken gestört werden könnten.
Sind Schwäne mit ihren Küken unterwegs, sollten Halter ihren Hund an die Leine nehmen. Foto: Axel Heimken Sind Schwäne mit ihren Küken unterwegs, sollten Halter ihren Hund an die Leine nehmen.
Bonn. 

Im Sommer sind Schwanenpaare oft mit ihrem Nachwuchs auf dem Wasser unterwegs, der im Frühjahr geschlüpft ist. Freilaufende Hunde jagen den Wasservögeln gerne hinterher, was für die Schwäne zum Problem werden kann.

Wenn die Elterntiere verletzt werden, sind die Küken auf sich alleine gestellt. Hundehalter sollten daher darauf achten, dass ihre Vierbeiner genug Abstand einhalten, rät der Deutsche Tierschutzbund.

Beliebt ist es auch, Schwäne zu füttern. Nötig ist das nicht, denn die Tiere finden genug Wasser- und Uferpflanzen. Außerdem belastet es die Gewässer, wenn sich Futterreste auf dem Grund ansammeln, warnt der Tierschutzbund.

(dpa)
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