Arbeitshandschuhe aus Leder für grobes Renovieren nutzen

Die Wahl des richtigen Handschuhs ist maßgeblich von der Art der bevorstehenden Arbeit abhängig, argumentieren Heimwerker-Experten. Beispielsweise eignen sich Gummihandschuhe besonders gut im Umgang mit Chemikalien.
Das Material von Arbeitshandschuhen unterscheidet sich je nach Aufgabengebiet. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa Das Material von Arbeitshandschuhen unterscheidet sich je nach Aufgabengebiet.
Hamburg. 

Kein Arbeitshandschuh taugt für alle Aufgaben. Modelle aus Leder sind etwas für grobe Arbeiten, wie sie beim Renovieren des Hauses oder im Garten anfallen, erklärt die Aktion Das sichere Haus. Beim Rückschnitt von dornigen Gewächsen ist zudem ein langer Schaft empfehlenswert.

Wer für seine Aufgabe jedoch Gefühl in den Fingern braucht, ist mit Gewebehandschuhen besser bedient - zum Beispiel beim Arbeiten mit einer Handsäge. Mehrweghandschuhe, die oft auch als Haushalts- oder Gummihandschuhe bezeichnet werden, schützen die Haut vor Chemikalien. Da sie Feuchtigkeit im Handschuh oder auf der Haut nicht abtrocknen lassen, kann ein Baumwollhandschuh daruntergezogen werden, um Allergien und Ekzemen vorzubeugen.

Sogenannte Einmalhandschuhe bieten Schutz gegen Bakterien, Pilze und Viren. Diese Modelle sind also zum Beispiel etwas für die Wundversorgung. Manche Inhaltsstoffe bestimmter Reinigungsmittel schädigen das Material jedoch, erläutern die Experten.

(dpa)
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