Elektrosmog mit guter Planung beim Hausbau vermindern

Stromleitungen erzeugen elektromagnetische Felder, die sich negativ auf die Gesundheit auswirken können. Wer Elektrosmog in seinem neuen Haus reduzieren möchte, kann schon beim Verlegen der Leitungen darauf achten, wo genau sie verlaufen.
Wer Elektrosmog in seinem neuen Haus entgegenwirken möchte, sollte ein paar Dinge beim Verlegen der Stromleitungen beachten. Foto: Britta Pedersen Wer Elektrosmog in seinem neuen Haus entgegenwirken möchte, sollte ein paar Dinge beim Verlegen der Stromleitungen beachten.
Berlin. 

Wer sich vor Elektrosmog fürchtet, kann beim Hausbau vorsorgen. Mit guter Planung lässt sich die elektromagnetische Strahlung gering halten, erklärt der Verband privater Bauherren (VPB).

Wer sich vor dem Bau schon Gedanken über die Raumnutzung oder sogar die Möblierung macht, kann Elektroleitungen entsprechend verlegen. Wände, an denen Betten stehen, sind für Leitungen von vornherein tabu, im Wohnbereich sollten nur abgeschirmte Kabel verwendet werden.

Althausbesitzer können sich nachträglich Netzfreischaltungen einbauen lassen, rät der VPB. Damit wird dann zum Beispiel im Schlaf- oder Kinderzimmer nicht nur das Licht ausschaltet, sondern gleich der gesamte Stromkreis, der somit keine elektromagnetische Strahlung mehr verursacht.

(dpa)
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