Stauden: Winterhärtezonen beim Kauf berücksichtigen

Gehölze und Stauden sind sehr ausdauernd und können den Garten über Jahre verschönern. Allerdings sollte man beim Kauf darauf achten, in welcher Winterhärtezone der eigene Garten liegt und ob der Standort passt.
Nicht alle Stauden und Gehölze gedeihen überall. Gartenliebhaber sollten sich vor dem Pflanzen-Kauf über Standortansprüche und Winterhärtezonen informieren. Foto: Andrea Warnecke/dpa Nicht alle Stauden und Gehölze gedeihen überall. Gartenliebhaber sollten sich vor dem Pflanzen-Kauf über Standortansprüche und Winterhärtezonen informieren.

Pillnitz (dpa/tmn) - Wer länger Freude an seinen Stauden haben will, sollte mehrjährige Arten pflanzen. Wichtig bei der Auswahl der Gehölze ist es, auf die Angaben zu den Winterhärtezonen zu achten. Darauf macht die Sächsische Gartenakademie aufmerksam.

Der Wert gibt Auskunft, wie die Pflanzen mit tiefen Temperaturen zurechtkommen, ohne größere Schäden zu erleiden. Stauden der Winterhärtezone 7 vertragen etwa Tiefsttemperaturen von minus 12,3 bis minus 17,7 Grad. Dies sind aber nur grobe Richtwerte.

Im Internet finden Gärtner Informationen, in welcher Zone das jeweilige Pflanzgebiet liegt. So können sie leichter Pflanzen aussuchen, die in dem jeweiligen Klima gut gedeihen.

Genauso wichtig ist es aber, den richtigen Standort und die passenden Lichtverhältnisse zu suchen. Eine Schattenpflanze erträgt beispielsweise keinen Sonnenstandort.

(dpa)
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