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Karriere Ratgeber Tipps für die Karriere

Zwischen rund 1700 Euro und 5200 Euro liegen die mittleren Bruttomonatsentgelte. Foto: Arno Burgi/dpa
Große Lohnunterschiede in den Wirtschaftszweigen

Die Lohnspreizung in Deutschland ist riesig: Wer etwa in der Erdölverarbeitung arbeitet, verdient in der Regel mehr als drei Mal soviel wie ein Beschäftigter in einer Reinigung. mehr

Studienabbrecher können bei Wechsel Ausbildungszeit abkürzen
Berufsausbildung: Eine Möglichkeit nach dem Abbruch eines Studiums. Die Ausbildungszeit fällt dann in der Regel kürzer aus. Foto: Marcus Brandt/dpa

Bonn. Die Ausbildungszeit können Studienabbrecher in der Regel verkürzen. Doch müssen ehemalige Studenten wie alle Lehrlinge die Berufsschule besuchen und auch die vollständige Abschlussprüfung ablegen. mehr

clearing
Soziale Medien ändern Wahrnehmung von Forschung
Durch Meinungsblasen der sozialen Medien werde Wissenschaft als solche oft in Frage gestellt, sagte der MPG-Präsident Martin Stratmann. Foto: Axel Griesch/Max-Planck-Gesellschaft/dpa

München. Der Blick der Öffentlichkeit auf wissenschaftliche Ergebnisse wird von der Politik mitunter erheblich beeinflusst, sagt der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft. „Dem Ruf der Wissenschaft können solche politischen Dispute enorm schaden.” mehr

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Fotos
Wie werde ich Bestatter/in?
Die angehende Bestatterin Carolin Dumbeck lernt in einem privaten Bestattungsinstitut. Es gibt auch die Option, im öffentlichen Dienst zu arbeiten. Foto: Martin Storz/dpa-tmn

Reutlingen. Einen Toten anfassen: Was so vielen Angehörigen Überwindung kostet, ist für Bestatter ganz normal. Sie begleiten Menschen, die eine schwere Zeit durchmachen. Der ständige Umgang mit Trauernden ist eine Herausforderung. Trotzdem brechen nur wenige die Ausbildung ab. mehr

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Bildergalerien

Fremd in der Uni-Stadt: Wenn Studenten sich nicht einleben
Wer Heimweh hat, ist häufig niedergeschlagen. Statt die alten Freunde in der Heimat zu vermissen, sollte man der neuen Umgebung eine Chance geben. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa-tmn

Oldenburg/München. Das erste Semester ist für viele Studienanfänger gerade vorbei. Und längst nicht alle sind in der Uni-Stadt richtig angekommen. Zu groß ist das Heimweh. Wie werden Studenten in der neuen Stadt endlich heimisch? Und wann ist es Zeit, die Zelte abzubrechen? mehr

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Engagement in politischen Hochschulgruppen
Friedrich-Maximilian Weberling engagiert sich im Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS). Foto: Karolin Krämer

Berlin. Wer etwas verändern will, muss sich engagieren. Dazu haben gerade Studierende viele Möglichkeiten. Politische Hochschulgruppen sind eine davon. Hier können sie bei wichtigen Entscheidungen mitmischen und ihre Werte vertreten - ohne gleich Parteimitglied zu werden. mehr

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Absage im öffentlichen Dienst: Anspruch auf Begründung
Die öffentliche Hand muss abgelehnten Bewerbern erklären, warum sie die Stelle nicht bekommen. Foto: Jens Schierenbeck

Köln. Wer sich im öffentlichen Dienst auf eine Stelle bewirbt, der hat bei einer Absage das Recht, den Grund dafür zu erfahren. Wird die Begründung unterlassen, ist das Verfahren fehlerhaft. mehr

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Viele kehren nach Burn-out in alten Job zurück
Nach einem Burn-out nehmen viele ihren alten Job wieder auf. Foto: Marijan Murat/dpa

Weinheim. Die völlige Erschöpfung ist ein Signal dafür, dass etwas im Berufsleben nicht so läuft, wie es sollte. Doch einem Bericht zufolge verhalten sich nach einem Burn-out viele anders als erwartet. mehr

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Im Zeugnis gelogen: Neuer Chef kann Schadenersatz fordern
Vorgesetzte sollten bei der Wahrheit bleiben. Foto: Thalia Engel/dpa

Berlin. Chefs sollten beim Arbeitszeugnis ehrlich bleiben. Es ist riskant, einem Mitarbeiter falsche Fertigkeiten zu bescheinigen. Im schlimmsten Fall müssen sie Schadenersatz zahlen. mehr

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Geringqualifizierte profitieren weniger von Weiterbildung
Weiterbildungen werden überwiegend von Beschäftigten mit Berufs- oder Hochschulabschluss genutzt. Nur ein Fünftel der Geringqualifizierten tun es ihnen gleich. Foto: Angelika Warmuth

Berlin. Ausgerechnet die, die sie am nötigsten brauchen, bekommen sie am seltensten - Weiterbildung. Insgesamt engagieren sich aber deutlich mehr Betriebe als früher in der Qualifizierung ihrer Mitarbeiter. mehr

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Narzissten gelangen etwas häufiger in Führungspositionen
Auf dem Weg in den Vorstand haben es narzisstische Menschen wahrscheinlich einfacher. Foto: Friso Gentsch/dpa

Mannheim/Paderborn. Narzisstische Menschen wirken auf andere Menschen unsympathisch. Im Beruf verschafft ihnen diese Eigenschaft jedoch einige Vorteile. Allerdings nur auf der Karriereleiter. mehr

clearing
Neue Studiengänge: Tourismus, Raumfahrt, Quantentechnik
Für Bachelor-Absolventen stehen neue Master-Angebote zur Verfügung. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

Noch unsicher, was man ab Wintersemester studieren soll? Hier gibt es Angebote für Fortgeschrittene. Die Universitäten haben Raumfahrttechnik, Eventmanagement und Tourismus sowie Quantentechnik und Gerontologie ins Programm aufgenommen. mehr

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In der ambulanten Pflege sind 87 Prozent Frauen beschäftigt
Die ambulante Pflege bleibt ein Frauenjob. Die überwiegende Zahl der Beschäftigten arbeitet außerdem in Teilzeit. Foto: Jens Kalaene/dpa

Berlin. Seit langem wird beklagt, dass Pflege ein klassischer Frauenberuf ist - auch weil es in der Branche viele schlecht bezahlte Teilzeitjobs gibt. Das Statistische Bundesamt belegt dies nun mit neueren Zahlen. mehr

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Wiedereinstieg in den Beruf: „Es muss kein Mini-Job sein”
Raus aus dem Wohnzimmer, rein ins Büroleben: Nach der Babypause sollten Frauen nicht zu tief stapeln, wenn sie sich wieder um einen Job bewerben. Foto: Silvia Marks/dpa-tmn

Stuttgart. Drei, vier und manchmal zehn Jahre steigen manche Frauen wegen der Kinder aus dem Job aus. Wollen sie dann in den Beruf zurückkehren, sind viele unsicher. Eine Beraterin der Arbeitsagentur erklärt, welchen Denkfehler Rückkehrerinnen ihre Ansicht nach häufig machen. mehr

clearing
Job und Privatleben trennen: Grenze jeden Morgen neu ziehen
Viele Menschen nehmen sich auch nach der eigentlichen Arbeitszeit noch Arbeit mit nach Hause und können nicht abschalten. Eine klare Trennung hilft jedoch. Foto: Jens Kalaene

Hamburg. Die Grenze zwischen effektiver Arbeitszeit und Privatleben scheint immer mehr zu verwischen. Dies birgt einige Gefahren. Daher sollten beide Rollen klar voneinander getrennt werden. mehr

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„Sie haben Post”: So bewältigen Berufstätige die E-Mail-Flut
Viele Arbeitnehmer bekommen zu viele E-Mails - da ist die richtige Strategie gefragt. Am besten man widmet sich ihnen dreimal am Tag für jeweils 30 Minuten. Foto: Andrea Warnecke

München. Alle fünf Minuten E-Mails checken, um bloß nichts zu verpassen: So sieht der Alltag vieler Berufstätiger aus. Doch es gibt bessere Methoden, um die Flut von Nachrichten in den Griff zu kriegen. mehr

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Fotos
Wie werde ich Instrumentenbauer/in für Metallbläser?
Wer wie Lucia Zabinski Instrumentenmacher lernt, entscheidet sich für eine Ausbildung in der Nische. Zabinski lernt in der Firma Thein Brass in Bremen. Foto: Christoph Schmidt/dpa

Ludwigsburg. Viele Blechblasinstrumente kommen heute aus industrieller Fertigung in Fernost. Gerade Profi-Musiker wissen jedoch die handgemachten Modelle deutscher Manufakturen zu schätzen. Für die Ausbildung muss man nicht zwingend Trompete spielen können. mehr

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Arbeitgeber kann Kündigung von Direktversicherung ablehnen
Dient eine Lebensversicherung als betriebliche Altervorsorge, können Mitarbeiter sie nicht immer ohne Zustimmung des Arbeitgebers kündigen. Das zeigt ein Urteil aus Köln. Foto: Andrea Warnecke

Köln. Bei einer betrieblichen Altersvorsorge fließt oft ein Teil des Entgeldes in eine Lebensversicherung. Doch obwohl Mitarbeiter diese Lohnumwandlung immer freiwillig nutzen, können sie über eine Kündigung nicht immer allein entscheiden. Das zeigt ein Urteil aus Köln. mehr

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Wissenschaftler weisen den Weg zum Glück
Glücksforscher Rahm hat ein Glücktraining für Lehrer entwickelt. Es soll die Pädagogen vor einem Burn-out schützen und sie kreativer machen. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Braunschweig. Seit 2013 feiern die Vereinten Nationen den „International Day of Happiness”. In Mannheim hat eine selbst ernannte Glücksministerin dazu eine Brief-Aktion gestartet. In Braunschweig entwickeln Psychologen Glücks-Schulungen speziell für Lehrer. mehr

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Warum Tratsch im Job so verbreitet ist
„Hast Du schon gehört?” - Berufsanfänger vermeiden Gerüchte über die eigene Person, indem sie den Kollegen von sich aus ein wenig aus ihrem Privatleben erzählen. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

Lüneburg. Klatsch ist im Job nicht wegzudenken. Vielen gilt er als schlechter Stil. Doch ein Stück weit gehört er dazu, um erfolgreich zu sein. Das sagen zumindest Experten. Doch wann wird es zuviel? Und wie setzt man sich zur Wehr? mehr

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Ausstiegsgespräch bietet Chance für beide Seiten
Haben Mitarbeiter den Notausgang genommen und gekündigt, bieten viele Unternehmen ein Ausstiegsinterview an. Das sollten sie wahrnehmen, um konstruktive Kritik zu üben. Foto: Wolfram Steinberg

Berlin. Tschüss und weg - die Kündigung eines Arbeitnehmers wird in vielen Unternehmen stillschweigend akzeptiert. Dabei kann es für die Firma sehr hilfreich sein, in einem Ausstiegsgespräch die Gründe zu erfahren. Auch der Arbeitnehmer hat Vorteile von diesem Austausch. mehr

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Aus dem Campus auf die Straßen - Studenten werben für Europa
Der Deutsche Akademische Austauschdienst sieht in dem Ersamus-Programm die Möglichkeit, die europäischen Identität zu fördern. Foto: Oliver Berg

Berlin. Pro-europäische Signale wie jetzt aus den Niederlanden registriert der Deutsche-Akademische Austauschdienst mit spürbarer Erleichterung. Hier gilt: Europäisch mobile Studenten sind ein gutes Mittel gegen neuen Nationalismus. Dafür sollen sie „raus auf die Straßen”. mehr

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Als Azubi zum Botschafter für den eigenen Beruf werden
Azubis können Schülern am besten erklären, wie ihr Alltag im Unternehmen aussieht. Wer Lust dazu hat, kann sich als Botschafter bewerben. Foto: Matthias Hiekel/dpa-Zentralbild/dpa

Düsseldorf. Wie läuft eine Ausbildung wirklich ab? Kaum jemand kann das so gut erklären, wie Jugendliche, die gerade in der Ausbildung sind. Sie können deshalb als Ausbildungsbotschafter in Schulen gehen. Davon profitieren nicht nur die Schüler, sondern auch sie selbst. mehr

clearing
An Hochschulen bleibt prekäre Beschäftigung Normalität
Durch das Wissenschaftszeitvertragsgesetz haben sich die Arbeitsverhältnisse für jüngere Wissenschaftler an den Unis kaum etwas verbessert. Foto: Waltraud Grubitzsch

Berlin. Die Regierung hat die Lage jüngerer Wissenschaftler per Gesetz verbessert. Doch zum ersten Jahrestag der Reform zeigt sich (nicht nur) die Gewerkschaft ernüchtert und kündigt Klagen gegen störrische Uni-Arbeitgeber an. Union und SPD empfehlen: Bitte erstmal abwarten. mehr

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Umfrage Digitales an Unis verdrängt klassische Lehrmittel nicht
Kreide-Zeichnungen an der grünen Tafel - an der Uni hat das Lernmedium noch lange nicht ausgedient. Foto: Friso Gentsch

Gütersloh. Trotz des digitalen Fortschritts sind die grünen Tafeln längst nicht aus den Hörsälen verschwunden. Sowohl bei Dozenten als auch bei Studenten hat das Lernmedium immer noch viel Zustimmung. mehr

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Experte: Tipps für Studenten mit psychischen Problemen
Wilfried Schumann ist Psychologe und berät Studenten an der Universität Oldenburg. Foto: Universität Oldenburg/dpa-tmn

Bonn. Zukunfts- und Prüfungsangst sowie Identitätsprobleme: Wegen dieser Sorgen suchen Studierende die psychologischen Beratungsstellen ihrer Hochschulen besonders häufig auf. Ein Experte klärt, was Studenten wissen müssen, wenn sie sich dorthin wenden wollen. mehr

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Bessere Chancen für Jobsuchende im Norden und Süden
„Herzlichen Glückwunsch, Sie sind an Bord!” - Vor allem im Norden und Süden Deutschlands planen Personaler in den kommenden Monaten viele Neueinstellungen. Foto: Jens Schierenbeck/dpa

Eschborn. Gute Nachrichten für arbeitssuchende Menschen im Norden und Süden Deutschlands: Hier beabsichtigen Arbeitgeber in der kommenden Zeit Neueinstellungen. Ganz anders sieht es dagegen im Osten aus. mehr

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DAK: Schlafstörungen und deren Folgen nehmen zu
Immer weniger Menschen haben einen gesunden Schlaf. Foto: Malte Christians/dpa

Berlin. Termin- und Leistungsdruck am Arbeitsplatz, ständige Erreichbarkeit oder zu viel Computer und Fernsehen. Die Risiken für Schlafstörungen sind zahlreich - und die Zahl der Betroffenen wächst. mehr

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So klappt die Aufräumparty im Büro
Auf einen übersichtlichen Schreibtisch gehören das Telefon, der Monitor, eine saubere Tastatur und die Computermaus - mehr nicht. Foto: Andrea Warnecke/dpa

Witten. Ein übersichtlicher Schreibtisch ist wichtig für konzentriertes Arbeiten. Krimskrams und Papierberge haben darauf nichts zu suchen. Mit der richtigen Einstellung kann das Aufräumen sogar Spaß machen. mehr

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„Equal Pay Day”: „Frauenberufe” liegen in Bezahlung hinten
Frauen verdienen immer noch weniger als Männer. Doch die Unterschiede schwinden langsam. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa

Köln/Bamberg. Mehr Frauen in technische Berufe. Das wird häufig als Lösung für die Gehaltsunterschiede zwischen den Geschlechtern vorgeschlagen. Doch warum werden bestimmte Berufe überhaupt höher entlohnt? mehr

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EuGH: Kopftuch-Verbot im Job kann rechtens sein
Arbeitgeber können das Tragen eines Kopftuchs untersagen. Foto: Marijan Murat/dpa

Luxemburg. Mit dem Kopftuch ins Büro? Manchen Musliminnen ist das wichtig. Dennoch kann ihr Arbeitgeber das Tuch verbieten. Die obersten Richter der EU erklären, unter welchen Umständen. mehr

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Im Joballtag dem Rücken Gutes tun
Im Büro-Alltag kann man mit wenig Aufwand den Rücken entlasten. Foto: Inga Kjer/dpa-tmn/dpa

Berlin. Stundenlanges Sitzen am Schreibtisch ist Gift für den Rücken. Das weiß jeder. Doch schon mit wenig Aufwand kann man viel für die Entlastung der Wirbelsäule tun. mehr

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Bei ständiger Verspätung droht Kündigung
Verschlafen tut jeder einmal. Doch um keine Abmahnung oder Kündigung zu erhalten, sollte das eine Ausnahme bleiben. Foto: Patrick Pleul

Berlin. Mal ist der Wecker schuld, dann ist das Kind krank - es gibt verschiedene Gründe, warum der Arbeitstag nicht immer pünktlich beginnen kann. Zur Regel sollten Verspätungen allerdings nicht werden. Im schlimmsten Fall folgt die Kündigung. mehr

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Arbeiten als Helfer im Flüchtlingslager
Rezk Rezk arbeitet in Dadaab in Kenia, dem größten Flüchtlingslager der Welt. Er dokumentiert dort die Schicksale der Flüchtlinge, die zum größten Teil aus Somalia stammen. Foto: Silja Ostermann

Dadaab. In einer unwirtlichen Halbwüste in Kenia liegt das größte Flüchtlingslager der Welt. Hunderte Menschen versuchen dort zu helfen. Wie sieht die Arbeit für sie aus? Und wie kommt man an so einen Job? mehr

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Fotos
Wie werde ich Tierwirt/in?
Jeden Tag an der frischen Luft und alles andere als ein Schreibtischjob: Lukas Schmidt ist mit Leidenschaft Landwirt. Er macht die dreijährige Ausbildung zum Tierwirt in der Fachrichtung Rinderhaltung bei der RBB Rinderproduktion Berlin-Brandenburg. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-tmn

Groß Kreutz. Tierwirte hüten Kühe, Schweine, Hühner, Schafe oder Bienen. Kein Ei und kein Honigglas kommen ohne ihre Hilfe auf den Tisch. Für die Gesellschaft übernehmen sie eine wichtige Aufgabe. Moderne Technik hilft ihnen dabei. mehr

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Flexibilität im Job hat nicht nur Vorteile
Manchem wird die Eigenverantwortlichkeit im Job auch zuviel. In so einem Fall kann man vom seinem Vorgesetzten in einem Mitarbeitergespräch durchaus konkrete Arbeitsanweisungen einfordern. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa-tmn

Dienstschluss, Arbeitsweise und sogar die Aufgaben: Viele Berufstätige entscheiden über solche Dinge inzwischen selbst. Neue Arbeitszeitregelungen, moderne Management-Methoden und digitale Technik machen es möglich. Doch nicht jeder kommt damit klar. mehr

clearing
Arbeitsrecht Wechsel in die Zeitarbeit: Den Arbeitsvertrag prüfen
Wer für eine Zeitarbeitsfirma arbeiten will, sollte den Vertrag genau prüfen. Foto: Kai Remmers/dpa-tmn

Köln. Für viele Beschäftigte ist das nach einem Wechsel erstmal ungewohnt: Statt direkt bei ihrem Arbeitgeber tätig zu sein, gehen sie als Zeitarbeiter nur noch vorübergehend in Firmen. Worauf sollten sie beim Abschluss eines Vertrags mit der Zeitarbeitsfirma achten? mehr

clearing
Psychologe: Weibliche Chefs sollten sich nicht verstellen
Mit dem Selbstvertrauen einer Chefin wächst auch das Vertrauen der Angestellten. Foto: Tobias Kleinschmidt

Leipzig. Um sich als Frau in einer Führungsposition zu behaupten, ist es keine Lösung, es mit männlichem Verhalten zu versuchen. Das wirkt nicht authentisch. Man selbst zu sein, reicht vollkommen. mehr

clearing
Kaum Frauen in Vollzeitjobs bei Familien mit Kleinkindern
Frauen mit Kleinkindern sind überwiegend nicht oder in Teilzeit tätig. Foto: Patrick Pleul/dpa

Wiesbaden. Frauen mit Kleinkindern und einem Vollzeitjob sind in Deutschland weiter die Ausnahme. Bei den meisten Paaren ist der Mann der Hauptverdiener. Die IG Metall sieht Handlungsbedarf. mehr

clearing
Nachlassende Arbeitsleistung: Warnzeichen für Überlastung
Typisches Warnzeichen für eine Überlastung ist die plötzlich nachlassende Arbeitsleistung. Foto: Jens Kalaene

Berlin. Das kennt jeder: Stress und Anspannung im Job. Doch eine dauerhafte Überlastung kann auch schnell krank machen. Um dies zu vermeiden, sollten erste Anzeichen nicht ignoriert werden. mehr

clearing
Code für mehr Gleichberechtigung: Programmierkurse für Frauen
Die Gleichberechtigung in der IT-Branche lässt auf sich warten. In vielen Städten werden deshalb Programmierkurse nur für Frauen angeboten. Foto: Britta Pedersen

Berlin. Die Gleichberechtigung in der IT-Branche lässt noch zu wünschen übrig. In verschiedenen deutschen Städten gibt es jetzt Programmierkurse nur für Frauen. Die Teilnehmerinnen wollen nicht nur Vorurteile aus dem Weg räumen. mehr

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Den Arbeitgeber verklagen: Was Arbeitnehmer wissen müssen
Alexander Bredereck ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Berlin. Foto: Alexander Bredereck

Berlin. Man muss sich nicht alles bieten lassen - auch nicht im Job. Haben Arbeitnehmer das Gefühl, eine Entscheidung des Arbeitgebers ist nicht rechtens, können sie klagen. Doch wie geht das überhaupt? mehr

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Der Schauspieler: Über Nacktsein als Kostüm
Sebastian Schwarz arbeitet seit rund zehn Jahren als Schauspieler und ist festes Ensemblemitglied an der Schaubühne in Berlin. Fernsehzuschauer kennen ihn etwa aus dem „Tatort”. Foto: Franziska Sinn

Berlin. „Wie arbeiten Sie denn?” - Jeder Berufstätige kann über seine Zunft eine Geschichte erzählen. Doch die wirklich spannenden Fragen wagen viele nicht zu stellen. Dabei ist kaum ein Job langweilig. Diesen Monat: Drei Fragen an den Schauspieler. mehr

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Chatten statt Telefonieren: Ruhige Mitarbeiter integrieren
Telefonkonferenzen über mehrere Kontinente hinweg sind nicht jedermanns Sache. Eine Alternative sind da Chatprogramme. Foto: Marc Müller

Hamburg. Nicht jeder Mitarbeiter ist der geborene Redner. Gerade in Telefonkonferenzen werden stillere Kollegen schnell übergangen. Um dies zu verhindern, könnte ein Chatprogramm Abhilfe schaffen. mehr

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Fotos
Wie werde ich Hörakustiker/in?
Tina Janson wollte ursprünglich Psychologie studieren. An ihrer aktuellen Ausbildung zur Hörakustikerin schätzt sie, dass sie ebenfalls nah am Menschen arbeitet. Foto: Frank Rumpenhorst

Hanau. Geduld und Einfühlungsvermögen: Wer Hörakustiker werden will, muss diese zwei Eigenschaften mitbringen. Die Beratung der Kunden ist mitunter schwierig, denn sie sind häufig schwerhörig. Doch wer sich die Mühe macht, bekommt häufig sehr viel zurück. mehr

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Bei Rückzahlung von Fortbildungskosten muss Umfang klar sein
Beim Verstoß gegen das Transparenzgebot von Rückzahlungsverpflichtungen muss der Arbeitnehmer nicht zahlen. Foto: Henning Kaiser/dpa

Arbeitnehmer müssen bei Abbruch einer Fortbildung die Kosten übernehmen. Eine Rückzahlungsverpflichtung muss allerdings klar und transparent sein, ansonsten kann sie für ungültig erklärt werden. mehr

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Lieber auswärts lernen: Was bei Aufschieberitis hilft
Wer Probleme mit häufigem Aufschieben hat, sollte statt zu Hause lieber in der Bibliothek lernen. Foto: Jens Kalaene/dpa-tmn

Oldenburg. Statt die Hausarbeit anzugehen, machen manche Studenten ständig etwas anderes. Sie schauen Serien, surfen in sozialen Netzwerken oder spielen am Computer. Ein Studienberater gibt Tipps, was gegen ständiges Aufschieben hilft - und was die Gründe dafür sind. mehr

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Stellvertreter sollten ihre Rolle klar definieren
Die Zusammenarbeit zwischen dem Chef und seinem Stellvertreter klappt häufig dann besonders gut, wenn beide ganz unterschiedliche Persönlichkeiten sind. Foto: Uwe Umstätter/Westend61/dpa-tmn

Hamburg. Die einen sind Kronprinz, die anderen Co-Chef: Die Position des Stellvertreters ist auf den ersten Blick ein undankbarer Job. Statt selbst zu bestimmen, ist man auf der beruflichen Ersatzbank. Doch aus dieser Stelle lässt sich mehr machen als viele denken. mehr

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Wenn die Luft raus ist: Innere Kündigung nicht aussitzen
Nur noch schlechte Stimmung bei Gedanken an den Job? Wer innerlich gekündigt hat, sollte das ernstnehmen. Dauerfrust bei der Arbeit kann krank machen. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

Wiesbaden. Anwesend, aber eigentlich gar nicht da: Manche sind im Job nicht richtig bei der Sache. Sie identifizieren sich nicht mit ihrem Arbeitgeber und sehen keinen Sinn in ihrer Tätigkeit. Die innere Kündigung ist die Folge. Abtun sollte man das Problem nicht. mehr

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Kollegenzwist: Die Angst vor klärendem Gespräch verlieren
Gibt es einen Konflikt mit einer Kollegin, sollte man zu einem möglichst frühen Zeitpunkt das Gespräch suchen. Umso leichter lässt sich das Problem häufig lösen. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa-tmn

Berlin. Sind sich zwei Kollegen nicht grün, kann aus einem schwelenden Konflikt ein ernstes Problem für das gesamte Team werden. Dabei gibt es schon früh einen einfachen Weg, den Streit zu schlichten. Nur kostet dieser Überwindung. mehr

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Berufsorientierung: Abiturienten sind mit 16 in gutem Alter
Studium oder Ausbildung? Viele Jugendliche wissen nicht genau, was sie später beruflich machen wollen. Deshalb sollten sie sich Zeit für die Orientierung nehmen. Foto: Jens Kalaene/dpa

Stuttgart. Die Möglichkeiten für Schüler nach dem Abitur sind vielfältig: Studieren, Ausbildung oder ein Freiwilliges Soziales Jahr sind nur einige Optionen für die Zukunft. Deshalb raten Experten, dass sich Jugendliche bereits früh Gedanken über ihre Berufswahl machen. mehr

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Studienanfänger dürfen sich nicht übernehmen
Noch eine Vorlesung oder lieber nicht? Erstsemester sollten bei der Gestaltung des Stundenplans darauf achten, dass sie als Richtwert nicht mehr als 25 Wochenstunden einplanen. Foto: Felix Kästle/dpa-tmn

Berlin/Dresden. Der Start des Sommersemesters naht - und Erstsemester müssen nun erstmals ihren Stundenplan erstellen. Worauf kommt es dabei an? Zwei Experten geben Tipps. mehr

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Wo sind die Frauen? Die Tech-Branche hat ein Gender-Problem
Frauen sind in der Tech-Branche noch immer in der Minderheit und müssen oftmals gegen Probleme ankämpfen. Foto: Alberto Estevez/EFE/dpa

Barcelona. Zwischen Sexismus und Geschlechterkluft: Frauen sind in der Tech-Branche in der Minderheit und müssen oftmals gegen Probleme ankämpfen. Dabei kann die IT-Welt weibliche Fachkräfte dringend gebrauchen. mehr

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Bereits jetzt für Ausbildungsplatz 2018 bewerben
Wer 2018 einen Ausbildungsplatz in einer Bank oder Versicherung anstrebt, sollte sich schon jetzt bewerben. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Nürnberg. Auf die Schulzeit folgt für viele junge Menschen die Ausbildungszeit. Um sich einen Platz zu sichern, müssen sie ihre Unterlagen rechtzeitig einreichen. Bei manchen Betrieben beginnt die Bewerbungsphase sogar sehr früh. mehr

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Bei guten Leistungen: Vorzeitiges Ausbildungsende möglich
Wer während seiner Ausbildung gute Leistungen erbringt, kann die Ausbildungszeit verkürzen und zu einer vorzeitigen Prüfung antreten. Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa

Hamburg. Wer sich in seiner Ausbildung richtig reinhängt und auch gute schriftliche Leistungen erzielt, kann die Länge der Ausbildung verkürzen. Dafür sind allerdings mehrere Voraussetzungen zu erfüllen. mehr

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Schamgefühle im Job: Gespräche mit Freunden helfen
Fehler im Job passieren nun einmal. Dennoch ist die Scham oft groß. Betroffene sprechen am besten mit ihren Freunden darüber. Foto: Oliver Berg

Weinheim. Haben Mitarbeiter einen Vortrag verrissen oder konnten sie auf eine einfache Frage keine überzeugende Antwort geben, empfinden sie das oft als eine große Blamage. In diesem Fall tut es gut, sich an Freunde wenden. mehr

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Neue Studienangebote an Universitäten und Fernhochschulen
Neue Masterstudiengänge bieten in diesem Jahr etwa die Universitäten in Bonn, Bochum und Augsburg. Foto: Alaa Badarneh

Zum kommenden Sommer- und Wintersemester bieten die Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland einige neue Studiengänge an. Studieninteressierte haben die Möglichkeit, sich noch auf freie Plätze zu bewerben. mehr

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