Kaltgepresstes Olivenöl nicht zum Kochen und Braten nutzen

Sie sehen auf den ersten Blick gleich aus, und auch beim Geruch erkennt der Laie kaum einen Unterschied. Die Rede ist von kaltgepressten und raffinierten Olivenöl. Wofür die Sorten am besten verwendet werden:
Kaltgepresstes Olivenöl entfaltet sein Armoa am besten bei Zimmertemperatur. Zum Braten ist es ungeeignet. Foto: Andrea Warnecke Kaltgepresstes Olivenöl entfaltet sein Armoa am besten bei Zimmertemperatur. Zum Braten ist es ungeeignet.
Neuwied. 

Olivenöl verleiht vielen Speisen einen charakteristischen Geschmack. Kaltgepresstes Olivenöl entfaltet sein Aroma allerdings am besten bei Zimmertemperatur.

Hobbyköche sollten es daher nicht zum Kochen oder Braten verwenden, sondern lieber für kalte Gerichte wie Salate, Antipasti, Dips oder zum Beträufeln von Brot.

Zum scharfen Anbraten bei höheren Temperaturen ist raffiniertes Olivenöl besser geeignet: Es ist hitzestabiler und hat einen höheren Rauchpunkt, erläutert die Fachzeitschrift „Lebensmittel-Praxis” (Ausgabe 10/2018).

(dpa)
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