Seelachs-Filet geeignet für die Zubereitung von Backfisch

Wer den Klassiker unter den Fischgerichten zu Hause selbst kochen möchte, kann zum Seelachs-Filet greifen. Denn der Seelachs ist günstig und lecker. Wie der Backfisch gelingt und was bei der Zubereitung zu beachten ist.
Aus Seelachsfilet lässt sich gut Backfisch zubereiten. Dabei wird der Fisch erst durch einen Bierteig gezogen und anschließend in Öl ausgebacken. Foto: Christophe Gateau Aus Seelachsfilet lässt sich gut Backfisch zubereiten. Dabei wird der Fisch erst durch einen Bierteig gezogen und anschließend in Öl ausgebacken.
Hamburg. 

Wer Backfisch zu Hause zubereiten will, kann dafür Seelachs-Filet verwenden. Sein festes Fleisch ist relativ günstig und erlaubt eine unkomplizierte Zubereitung. Der Fisch gehört zur Familie der Dorsche.

Beim Kauf sollte man auf nachhaltige Fischerei achten - also MSC- oder ASC-zertifizierte Fische oder Bio-Produkte nehmen, rät die Zeitschrift „Essen & Trinken für jeden Tag” (Ausgabe 06/2018). Auch tiefgefrorene Filets sind möglich - diese über Nacht im Kühlschrank auftauen und gründlich mit Küchenpapier trocknen.

Für vier Portionen reichen 600 Gramm Seelachsfilet - also vier Stück mit jeweils 150 Gramm. Für den Teig 125 Gramm Mehl, 125 Milliliter Bier und 2 Eigelb glatt rühren. Das Ganze 15 Minuten quellen lassen und dann 40 Gramm geschmolzene Butter unterrühren. Anschließend die Eiweiße sowie eine Prise Salz steif schlagen - davon ein Drittel unter den Teig rühren und den Rest unterheben.

Zum Ausbacken drei Liter Öl auf 170 Grad erhitzen. Die Fischfilets durch den Teig ziehen, abtropfen lassen und im heißen Öl bei mittlerer Hitze zehn Minuten ausbacken. Tipp: Fertigen Bachfisch am besten mit der Schaumkelle aus dem heißen Öl holen - und dann auf mehreren Lagen Küchenpapier abtropfen lassen.

Zum fertigen Backfisch kann man beispielsweise Erbsenpüree, Remoulade, Rahmspinat oder Kartoffeln servieren.

(dpa)
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