Stachelbeeren sollten zum Einkochen nicht ganz reif sein

Wegen ihres fruchtig-herben Geschmacks bieten Stachelbeeren eine willkommene Abwechslung in der Sommerküche. Auch wenn die Früchte gut gereift etwas lieblicher schmecken, sollten sie zum Einkochen nicht allzu lange am Strauch bleiben.
Sind Stachelbeeren noch nicht ganz reif, behalten sie beim Einkochen eher ihre Form. Foto: Mascha Brichta Sind Stachelbeeren noch nicht ganz reif, behalten sie beim Einkochen eher ihre Form. Foto: Mascha Brichta
Bonn. 

Grün, Gelb oder Rot: Welche Farbe Stachelbeeren haben, sagt nichts über deren Geschmack oder Reifegrad aus. Wer die Beeren einkochen möchte, verwendet dafür aber am besten halbreife Früchte.

Wenn sich die Beeren leicht eindrücken lassen, ist das der ideale Zeitpunkt. Denn vollreife Stachelbeeren verlieren beim Einkochen ihre Form. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer hin.

Stachelbeeren sind eng mit Johannisbeeren verwandt. Sie enthalten viel Vitamin C, Kalium, Kalzium und Magnesium.

(dpa)
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