Was in Nüssen steckt

Nüsse sind kalorienreich, aber auch sehr gesund. Jede Sorte zeichnet sich durch ganz bestimmte Inhaltsstoffe aus. Und so manch eine gehört sogar zu der Gattung der Steinfrüchte.
Walnüsse enthalten neben Fett auch Antioxidantien, die freie Radikale im Körper fangen sollen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn Walnüsse enthalten neben Fett auch Antioxidantien, die freie Radikale im Körper fangen sollen.
Berlin. 

Sie gehören traditionell auf den Weihnachtsteller: Nüsse. Allerdings ist nicht jede Nuss eine Nuss, manche Sorten werden zu den Steinfrüchten gezählt. Auch bei den Inhaltsstoffen gibt es Unterschiede, erklärt die Vereinigung Slow Food. Ein Überblick:

- Haselnüsse: Die rundlichen Nüsse sind kalorienreich, aber gesund. Sie enthalten viel Kalzium, Magnesium, Phosphor, Eisen und Zink sowie verschiedene B-Vitamine. Der Anteil an Vitamin E in Haselnüssen ist besonders hoch. Vitamin E kann Gefäßkrankheiten vorbeugen.

- Walnüsse: Sie stärken die Konzentrationsfähigkeit. Walnüsse enthalten außerdem fast doppelt so viele Antioxidantien wie die meisten anderen Nüsse. So bekämpfen sie freie Radikale im Körper.

- Macadamianüsse: Mit 76 Prozent haben die weichen Nüsse den höchsten Fettgehalt, vor allem viele ein- und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Außerdem enthalten die Nüsse viele Vitamine der B-Gruppe sowie Vitamin E.

- Mandeln: Botanisch gesehen zählen sie zu den Steinfrüchten, genau wie die Kokosnuss und die Pekannuss. Mandeln enthalten ebenfalls viel Fett und Eiweiß, sowie B- und E-Vitamine.

(dpa)
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