Was ist Urgetreide?

Urgetreidearten sind der Ursprung unserer heutigen Kulturgetreide. Sie enthalten viele Mineralstoffe, Ballaststoffe und Eiweiß. Eines der bekanntesten Urgetreide ist Einkorn.
Einkorn ist eine uralte Getreidesorte. Es ist besonders gesund. Zum Backen jedoch eignet es sich aufgrund seiner schlechten Wasserbindungsfähigkeit weniger gut. Foto: Armin Weigel Einkorn ist eine uralte Getreidesorte. Es ist besonders gesund. Zum Backen jedoch eignet es sich aufgrund seiner schlechten Wasserbindungsfähigkeit weniger gut.
München. 

Bei Urgetreide handelt es sich um alte Getreidearten, aus denen sich der heutige Kulturweizen entwickelt hat. Eines der ältesten Urgetreide ist das Einkorn.

Es schmeckt intensiv nussig und hat einen höheren Eiweiß- und Mineralstoffgehalt als Weizen. Die kleinen Körner haben eine goldgelbe Farbe, erläutert die Verbraucherzentrale Bayern. Zum Backen ist Einkorn allerdings weniger gut geeignet, da es Wasser nur schlecht binden kann.

Mit dem Einkorn verwandt ist Emmer. Auch diese Getreideart ist reich an Mineralstoffen, Ballaststoffen und Eiweiß. Durch seine hohe Wasserbindungsfähigkeit eignet sich Emmer gut zum Backen. Da Emmer und Einkorn geringere Erträge als Kulturweizen haben, kosten sie mehr.

(dpa)
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