Weiße Schicht schützt Pflaumen und Zwetschgen

Mit dem Spätsommer beginnt die Zwetschgen-Zeit. Ob herzhaft oder süß - vieles kann man mit Zwetschgen und Pflaumen in der Küche anfangen. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Früchte nicht mehr ganz fest sind.
Es ist wieder Zwetschgen-Zeit. Die Früchte sollten nicht zu hart sein, wenn man sie kauft, da sie nicht mehr nachreifen. Foto: Michael Reichel/dpa Es ist wieder Zwetschgen-Zeit. Die Früchte sollten nicht zu hart sein, wenn man sie kauft, da sie nicht mehr nachreifen.
Berlin. 

Pflaumen und Zwetschgen gehören zu den Obstsorten, die nicht nachreifen. Man sollte deshalb nur Früchte kaufen, die nicht zu hart sind.

Die sogenannte Beduftung, die natürliche Wachsschicht, darf möglichst nicht beschädigt werden. Man wäscht sie erst kurz vor dem Verzehr ab, erläutert die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse.

Wer die Früchte nicht so essen möchte, kann sie zum Backen verwenden, sie dörren oder zu Kompott oder Mus verarbeiten. Auch zu Schweinefleisch oder Geflügel sind Pflaumen eine gute Ergänzung in Soßen.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Kochen & Essen

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse