Neue Attraktionen für USA-Reisende

Eigentlich ist der Grand Canyon schon sehenswert genug. Doch eine neue Zipline verbindet das Landschaftserlebnis noch mit dem besonderen Kick. In schwindelerregende Höhe geht es auch mit einer neuen Achterbahn im Freizeitpark in Gurnee. Die Reise-News im Überblick:
Wem der Blick über den Grand Canyon nicht reicht, der kann sich mit einer Ziplinefahrt eine zusätzliche Adrenalinzufuhr verpassen. Im Westteil wurde jetzt eine neue Strecke eröffnet. Foto: Andrea Warnecke Foto: dpa Wem der Blick über den Grand Canyon nicht reicht, der kann sich mit einer Ziplinefahrt eine zusätzliche Adrenalinzufuhr verpassen. Im Westteil wurde jetzt eine neue Strecke eröffnet. Foto: Andrea Warnecke

Neue Zipline über Grand-Canyon-Seitenarm

Im Nordwesten von Arizona können Urlauber jetzt mit einer Zipline einen Seitenarm des Grand Canyon überqueren - mit Geschwindigkeiten von mehr als 70 Stundenkilometern. Die Stahlseile der „Zipline at Grand Canyon West” überbrücken das Tal in einer Höhe von etwa 300 Metern über dem Boden, teilt Arizonas Tourismusamt mit. Vier Benutzer können jeweils parallel ihre Fahrt beginnen. Geöffnet ist die Zipline dienstags bis freitags von 9.00 bis 16.00 Uhr, Tickets kosten 89 Dollar (etwa 72 Euro) pro Person. Grand Canyon West liegt etwa mehr als 200 Kilometer östlich von Las Vegas.

Auge in Auge durch die Achterbahn-Loopings

Bei Achterbahnfahrten schauen die Mitfahrenden gewöhnlich auf die Rücken ihrer Vorderleute. Nicht so in der neuen Rekord-Loop-Coaster-Achterbahn „Mardi Gras Hangover” im Freizeitpark Six Flags Great America im US-Bundesstaat Illinois: Dort sind 32 Sitze so montiert, dass sich jeweils vier Fahrgäste von Angesicht zu Angesicht gegenüber sitzen. Wie das Tourismusamt von Illinois mitteilt, handelt es sich bei der 30 Meter hohen Attraktion um „die größte Looping-Achterbahn der Welt”. Eröffnet werden soll sie im Sommer. Six Flags Great America befindet sich im Ort Gurnee etwa 75 Kilometer nördlich von Chicago.

Kirkland-Kunstmuseum in Denver an neuem Standort

Das Kirkland Museum of Fine & Decorative Art in Denver ist innerhalb der Stadt umgezogen und zeigt Besuchern jetzt deutlich mehr aus seinen Sammlungen. Im neuen Gebäude im sogenannten Golden Triangle Creative District können ungefähr 6000 Kunstwerke ausgestellt werden, das sind 2000 mehr als am alten Standort. Darauf hat das Tourismusamt der Hauptstadt des US-Bundesstaat Colorado auf der Reisemesse ITB in Berlin aufmerksam gemacht. Das Museum zeigt unter anderem dekorative Kunst aus der Zeit von 1875 bis 1990 sowie Werke des aus Colorado stammenden Malers Vance Kirkland (1904-1981).

(dpa)
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