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Volleyball: Erfolgreich verabschiedet: SSG Langen gewinnt in Gonsenheim in vier Sätzen

Verletzungsmisere hin, Verletzungsmisere her: Die SSG Langen schlägt sich in der Regionalliga Südwest weiterhin bravourös.
Der Verbandstag des Hessischen Volleyball-Verbandes (HVV)  tagte. (Symbolbild) Der Verbandstag des Hessischen Volleyball-Verbandes (HVV) tagte. (Symbolbild)
Langen. 

Mit dem 3:1 (25:22, 25:23, 21:25, 25:19)-Sieg bei der TGM Gonsenheim II eroberte der Neuling wieder Platz zwei. „An dem Ziel Klassenerhalt hat sich nichts geändert. Wir dürfen nicht außer Acht lassen, dass bei drei Absteigern unser Polster nur sieben Punkte beträgt“, bleibt Trainer Markus Pfahlert weiter vorsichtig.

Dass es jedoch auch in die andere Richtung gehen kann, weiß der Spielertrainer auch. „Zum Spitzenreiter TG Rüsselsheim III fehlen uns fünf Punkte. Die einzigen Spiele ohne Punktgewinn in Rodheim und gegen Feldkirchen wären mit einem kompletteren Kader nicht so ausgegangen. Ich bin zuversichtlich, dass wir, sobald die Verletztenliste kleiner wird, unsere Leistungen noch mehr stabilisieren.“

Noch ist die Verletztenliste aber lang. „In Mainz hatte ich nur einen halben Außenangreifer/Annahmespieler dabei“, schilderte der Coach. Der „Halbe“ war sein Sohn Lukas, der sich am Sprunggelenk verletzte und dank eines Tapes zumindest bedingt springen konnte. Artur Zarenko, Kapitän und wichtigster Außenangreifer, ist noch in der Reha, Joshua Metzger ist umgeknickt und Niklas Carter, die Aushilfe aus der Zweiten Mannschaft, hat sich am Daumen verletzt. Pfahlert ließ daraufhin Stefan Schibilsky, normalerweise Zuspieler oder Diagonalspieler, außen agieren. „Er hat auf der für ihn fremden Position stark angenommen“, lobte ihn sein Coach. Das Problem war nur der Außenblock. „Über Stefan und Lukas konnte der gegnerische Diagonalspieler schon des Öfteren schlagen. Das mussten wir mit starker Abwehrarbeit kompensieren“, so der Trainer.

In der Mitte spielten Felix Weber und Norman Hoerstel, dem man die achtwöchige Verletzungspause nicht anmerkte. Der beste Spieler war Steller Jannick Selmoser, der dank der stabilen Annahme sehr variabel zuspielte, die Angreifer sowie Diagonalspieler Jan Grünfelder sehr effizient einsetzte. Als Libero war der wiedergenesene Halit Ucan dabei, auf der Bank saß als Allzweckwaffe Nils Brücken, der je nach Bedarf einspringen konnte. „Mit Ausnahme des dritten Satzes, in dem wir zu viele Eigenfehler produzierten, war es eine gute Leistung, mit der wir uns erfolgreich ins neue Jahr verabschiedet haben“, fasste Pfahlert zusammen.

(löf )

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