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FSV allein an der Spitze

Die A-Jugendfußballer des FSV Frankfurt sind nach dem glücklichen 2:1 bei Germania Schwanheim alleiniger Tabellenführer der U19-Hessenliga.
Unsanft wird Rot-Weiss-Akteur Ozan Keskin hier gestoppt. Am Ende ließen sich die jungen „Roten“ aber nicht aufhalten. Foto: Christian Klein (FotoKlein) Unsanft wird Rot-Weiss-Akteur Ozan Keskin hier gestoppt. Am Ende ließen sich die jungen „Roten“ aber nicht aufhalten.
Frankfurt. 

Der bisherige Hessenliga-Spitzenreiter Darmstadt 98 musste sich bei Kickers Offenbach mit einem Unentschieden begnügen, während die A-Junioren von Rot-Weiss Frankfurt mit einem 2:1 gegen Bayern Alzenau auf Rang drei kletterten.

Germania Schwanheim – FSV Frankfurt 1:2 (1:2). – Den Bornheimern gelang durch Adrian Schulze Solano in der Nachspielzeit der „Lucky-Punch“. Bis dahin hatte Schwanheim dem Favoriten alles abverlangt, kaum Torchancen zugelassen und nach dem Führungstreffer durch Cherano Willeführ (74.) sogar selbst kurz von einem Sieg geträumt (74.). Zumal der Zwischenstand von 1:0 nach einigen gefährlichen Kontern der Gastgeber nicht einmal unverdient war. Ausgerechnet in Unterzahl, während Cem Barlik eine Zeitstrafe abbrummte gelang, Schulze Solano dann aber das 1:1 (82.). Daraus zog der FSV die Kraft für einen energischen Schlussspurt. Gästetrainer Hakan Sünal war natürlich erleichtert: „Ehrlich gesagt habe ich nicht mehr ganz geglaubt, dass wir das Ding noch drehen. Aber die Mannschaft hat große Moral bewiesen und mit letzter Entschlossenheit den Dreier geholt.“

SG Rosenhöhe – TS Ober-Roden 1:0 (1:0). – Beide Teams spielen in der Liga eine gute Rolle. Mit dem Sieg im direkten Duell kamen die Offenbacher wieder bis auf zwei Punkte an ihren viertplatzierten Nachbarn aus Rödermark heran. Und einen vielleicht sogar noch wichtigeren Effekt hatte das „Tor des Tages“, das Till Fakic per Kopf in der 34. Minute erzielte: Die Rosenhöhe überflügelte damit wieder den Stadtrivalen Kickers Offenbach. „Wir hatten vor allem in der ersten Hälfte die besseren Chancen und es war ein verdienter Sieg“, befand Rosenhöhes Coach Steven Keßler. Allerdings traf Ober-Rodens Oliver Pandev im zweiten Abschnitt auch einmal den Pfosten.

Kickers Offenbach – Darmstadt 98 1:1 (1:0). – Die Kickers, die im Titelrennen längst keine Aussichten mehr haben, wollen doch noch eine Rolle spielen und wenigstens die Spitzenteams etwas ärgern. Gegen Darmstadt hätten sie das sogar noch mehr tun können, als es ihnen mit dem 1:1 ohnehin gelang. Sie waren das überlegene Team und hatten genügend Torchancen, um die Partie zu entscheiden. Nach dem schnellen 1:0 durch Denis Smisek in der dritten Minute sah es lange nach einem Sieg des OFC aus, aber Egson Gashi nutzte die einzige echte Gelegenheit des bisherigen Tabellenführers zum Ausgleich (75.). „Wir trauern dem möglichen Sieg nach“, gab OFC-Trainer Pedro Rufino zu.

Rot-Weiss Frankfurt – Bayern Alzenau 2:1 (1:0). – Die Frankfurter feierten bereits den fünften Sieg in Serie und sind nun erster Verfolger des Spitzenduos. Leicht war es gegen Alzenau aber trotz der frühen Führung durch Idris Sarssar nicht, die aus einem Abwehrfehler der Gäste bei einem Freistoß resultierte (5.). Die kampf- und spielstarken Alzenauer verpassten im ersten Abschnitt zwar noch den Ausgleich, holten Versäumtes aber durch Daniel Völker bald nach, ebenfalls nach einem Freistoß (50.). Anschließend hatte Alzenau einige Gelegenheiten, ehe es wieder Freistoß für Rot-Weiss gab. Und wieder war das der Ausgangspunkt für ein Tor: Diesmal traf Amin Fernouji (76.). Anschließend brachten die „Roten“ den schmeichelhaften Vorsprung über die Zeit.

(rst)

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