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Rugby: Kampflos ins Viertelfinale

Der SC 1880 erreicht kampflos das Viertelfinale um den DRV-Pokal. Die „Zweite“ des Clubs von der Feldgerichtstraße schied indes im Achtelfinale des Liga-Cups aus.
Auf dem Weg nach Pforzheim: Frankfurts Mark Stzyndera. Foto: Juergen Kessler (Kessler-Sportfotografie) Auf dem Weg nach Pforzheim: Frankfurts Mark Stzyndera.
Frankfurt. 

Seine Pflicht hatte der RC Luxembourg bereits erfüllt mit der Rückkehr in die Erste Rugby-Bundesliga. Nach den Erfolgen im Play-off-Halbfinale gegen Rottweil und eine Woche später im Finale gegen Stusta München, was den Aufstieg brachte, war allerdings die Luft raus bei dem Team aus dem Großherzogtum. „Sie haben die Partie gegen uns abgesagt“, sagte der derzeit verletzte Frankfurter Nationalspieler Jens Listmann. Somit wurde die Achtelfinalpartie zwischen Luxembourg und dem SC 80 mit 0:50 gewertet. Im Viertelfinale gastieren die „80er“ am 23. Juni beim Bundesliga-Konkurrenten TV Pforzheim (15 Uhr).

Ebenfalls an diesem Tag, aber zwei Stunden später, greift der RK Heusenstamm ins Geschehen ein, und zwar beim Erstliga-Konkurrenten TSV Handschuhsheim. Die „Füchse“ hatten sich bereits Ende Mai mit einem 83:0 über den RC Leipzig für die nächste Runde qualifiziert. Bei den Amsterdam Sevens trat der Club vom Sportzentrum Martinsee indes am Wochenende nicht an. „Wir wollten unsere Spieler schonen. Das Pokalspiel ist dann die Vorbereitung für das entscheidende Spiel um den Klassenerhalt in München“, sagte Präsident Markus Walger. Am 7. Juli fordert der Zweitligist RC Stusta den RKH heraus. Fans lädt der Verein zur Mitfahrt nach Bayern ein, bis zu 50 Leute können laut Walger mitgenommen werden.

Auch im Liga-Pokal fand das Achtelfinale statt. Und West-Zweitligist TGS Hausen gewann überraschend deutlich beim Ost-Zweitligisten RC Dresden (113:0). Die Sachsen konnten nur physisch mithalten, spielerisch und technisch waren die „Löwen“ klar überlegen. Nach einer Umstellung im Spielsystem agierten die Hausener erfolgreich: Nach der zweiten oder dritten Sturmphase bröckelte die Dresdner Verteidigung, danach konnte die Hintermannschaft in Szene gesetzt werden, die regelmäßig punktete. Im Viertelfinale tritt Hausen wieder auswärts an, Gastgeber am 23. Juni (15 Uhr) ist der Nord-Zweitligist Bremen 1860.

Bei einem Weiterkommen hätte Zweitligist SC 80 II Heimrecht gehabt. Doch der West-Fünfte schied beim Süd-Vierten Heidelberger TV aus (12:28). Nach einer Unterbrechung – es fegte ein Unwetter über die nordbadische Stadt – fand Frankfurt nicht mehr recht ins Spiel.

(fri)

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