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Fußball-Hessenliga: Konzentrierte Vorstellung

Rot-Weiss Frankfurt ist nach dem vierten Sieg im vierten Spiel nach der Winterpause drauf und dran, doch noch einmal Spannung ins Titelrennen der Fußball-Hessenliga zu bringen.
Lass dich drücken: Cem Kara (Zweiter von rechts) hat gerade das 1:0 für die „Roten“ erzielt, die Teamkollegen kommen zum Gratulieren. Lass dich drücken: Cem Kara (Zweiter von rechts) hat gerade das 1:0 für die „Roten“ erzielt, die Teamkollegen kommen zum Gratulieren.
Frankfurt. 

Ein bisschen Eingewöhnungszeit brauchten die Frankfurter, bei denen Kapitän Ioannis Takidis im Tor von Pero Miletic vertreten wurde und in der Innenverteidigung Marco Kopilas anstelle von Anil Mus auflief, der aus familiären Gründen fehlte. Insgesamt aber legte der Tabellenzweite gegen Rot-Weiß Hadamar wieder eine konzentrierte Leistung hin und siegte letztlich verdient mit 3:1 (1:0). Und damit verbesserten die „Roten“ ihre Situation im Vergleich zu Spitzenreiter Hessen Dreieich und dem Tabellendritten Eintracht Stadtallendorf weiter, die sich 2:2 trennten. Das eigentlich auf den kommenden Freitag angesetzte Spitzenduell in Dreieich wurde allerdings auf den 3. Mai verlegt, sodass die „Roten“ zunächst keinen weiteren Boden gutmachen können.

Nach einer Schrecksekunde und einer vom Schiedsrichter unterbrochenen Chance für die Gäste – er war fälschlicherweise seinem Linienrichter gefolgt und hatte auf Abseits entschieden – kamen die Frankfurter doch bald ins Spiel und gingen in der 22. Minuten durch einen Distanzschuss von Cem Kara auch in Führung. Kurz darauf scheiterte Mittelstürmer Varol Akgöz an Hadamars Schlussmann Christopher Strauch, der später auch gegen Christian Pospischil und Patrick Barnes und noch einmal gegen Akgöz auf dem Posten war. „In der ersten halben Stunde hat es Hadamar gut gemacht und das Spiel war ausgeglichen. Da hatten wir etwas Schwierigkeiten mit den vielen diagonalen Bällen, haben die Kopfballduelle nicht gewonnen und die zweiten Bälle nicht gut verwertet. Mit dem 1:0 haben wir dann aber die nötige Sicherheit bekommen und insgesamt eine gute Leistung gezeigt“, befand Rot-Weiss-Trainer Daniyel Cimen.

Hadamar war also bei Halbzeit noch nicht geschlagen und hatte durchaus die Chance zum Ausgleich, der Ball ging nach einem Freistoß von Lukas Haubrich aber knapp am Tor vorbei. Und dann demonstrierten die Gastgeber wieder ihre ganze Klasse und Kaltschnäuzigkeit: Der immer stärker werdende Kara zog in den Strafraum und traf den Pfosten, Akgöz war zur Stelle und staubte zum 2:0 ab (58.). Acht Minuten später war Akgöz erneut nicht aufzuhalten und legte auch das 3:0 nach.

Ganz durch war die Sache aber noch nicht. Denn erstens traf Burggraf noch zum 1:3 (82.), und zweitens tat sich Hadamars gefährlichstem Mann auch noch die Chance auf, das 2:3 zu erzielen: Er scheiterte diesmal aber an Miletic (88.).

(rst)
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