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Basketball: Langen II wieder in der Erfolgsspur

Eintracht Frankfurt konnte in einer Notbesetzung beim Spitzenreiter Lützel Baskets Koblenz II nicht mithalten.
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Frankfurt. 

Das aktuell beste Team der Zweiten Regionalliga Südwest/Nord gewann gegen den Tabellendritten mit 97:70 (49:34). Der TuS Makkabi Frankfurt verpasste mit dem 68:72 (31:35) beim TV Langen II knapp den dritten Saisonsieg.

Nach drei Niederlagen in Serie war der TV Langen II gegen Makkabi Frankfurt doch schon gehörig unter Druck. Mit einem Sieg hätten die Frankfurter gleichziehen können. Und das schien sie zunächst eher zu belasten – Langen war in der Anfangsphase deutlich überlegen und ließ sich von Timo Haucke und Niklas Butz zu einer 15:5-Führung treiben (6.). Dann fing sich Makkabi und der Rückstand wurde zumindest nicht mehr größer. Nach zehn Minuten hieß es 23:15 für die Gastgeber.

Die Frankfurter zeigten Moral, kamen wieder heran und gingen sogar mit 24:23 in Führung (14.). Doch Langen schlug zurück und ging mit einer 35:31-Führung in die Pause.

Es blieb eng, Makkabi machte binnen anderthalb Minuten aus einem 38:44 ein 48:44. Worauf nun wieder Langen mit einem 9:1-Lauf antwortete. Vier Punkte Vorsprung standen schließlich vor dem letzten Viertel für die Gastgeber zu Buche. Die Frankfurter kämpften aber wie die Löwen. Nach nur zwei Langener Punkten in sechs Minuten führten sie mit 65:60. Haucke beendete diese Phase mit einem Dreier und anschließend kippte die Partie ein weiteres Mal – und diesmal endgültig zugunsten der Gastgeber.

Für Langen II trafen Butz (24 Punkte), Haucke (20/3 Dreier), Moritz Overdick, Felix Kaut, Julian Pfaff (je 6), Nico Anders, Kai Santelmann (je 3/1), Yannick Couturier und Mirco Palazzo (je 2). Makkabis Punkte erzielten Sebastian Köhnert (17/3), Emeka Erege (16/1), Bruno Hoffmann (10/1), Jan Dolejsi (8/1), Dubravko Prusina (7), Marvin Graebel, Joans Issa (je 4) und Paul Stockhausen (3).

Eintracht Frankfurt musste diesmal dem Drittliga-Team des Kooperationspartners Frankfurt Skyliners personell aushelfen, anstatt selbst Hilfe „von oben“ zu bekommen. Daraus resultierte unter anderem ein Größenvorteil für die gastgebenden Lützel Baskets Koblenz, den diese von Anfang an nutzten. Schon im ersten Viertel wurden klare Zeichen gesetzt, nach zehn Minuten hieß es 20:13. Nun konnte Koblenz entspannt auf eine große Rotation umschalten und so Kraft sparen, während die Eintracht alles geben musste, um nicht total unterzugehen. Nachher gab es immerhin ein Lob von Baskets-Trainer Piotr Bohutyn: „Man hat das enorme Potenzial der jungen Frankfurter Mannschaft gesehen.“

Die Punkte für die Eintracht erzielten Len Schoormann (17/1), Risto Vasiljevic (11/2), Beat Weichsler (9), Nicolas Lagerman (7/1), Cem Akbayir, Maximilian Begue (je 7), Dennis Machlab (6), Fabian Bender (5/1) und Aris Letsios (1).

(rst)

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