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Squash-Bundesliga: Maintal punktet reichlich beim ersten Spiel des Jahres

Es war eine besondere Konstellation. Am ersten Spielwochenende des neuen Jahres fand der letzte Spieltag der Hinrunde und der erste der Rückrunde in der Squash-Bundesliga Süd statt.
Duelle zwischen Österreichern und Schweizern haben öfters eine besondere Brisanz. Aqeel Rehman aus der rot-weiß-roten Alpenrepublik punktete nach 0:2-Rückstand für Maintal gegen den Eidgenossen Luca Wilhelmi, der in Diensten von Kempten steht. Foto: Christian Klein (Foto Klein) Duelle zwischen Österreichern und Schweizern haben öfters eine besondere Brisanz. Aqeel Rehman aus der rot-weiß-roten Alpenrepublik punktete nach 0:2-Rückstand für Maintal gegen den Eidgenossen Luca Wilhelmi, der in Diensten von Kempten steht.
Frankfurt/Maintal. 

Während Frankfurt keinen Zähler erbeuten konnte, holte Maintal vier von sechs möglichen Punkten. Am 28. Januar treffen die beiden hessischen Teams in der Frankfurter Squash-Insel aufeinander; den ersten Vergleich hatte der SC Monopol zu seinen Gunsten entschieden (3:1). Tags zuvor, am Samstag, erwartet Maintal die Mannschaft aus Gerlingen, und Frankfurt tritt in Güdingen an.

SC Monopol Frankfurt – SI Stuttgart 1:3. – Gegen den Tabellenführer hatte Monopol eigentlich auf einen Sieg von Hannes Voit an der vierten Position gehofft. Aber Ben Petzoldt machte schnell klar, dass er damit nicht einverstanden war. Umso überraschender war dann der Erfolg von Kai Wetzstein gegen Jung-Nationalspieler Yannik Omlor. Im Spitzenspiel hatte Florian Silbernagl gegen den erst 18-jährigen Franzosen Victor Crouin, Junioren-Europameister und Vize-Weltmeister U19, nicht den Hauch einer Chance. Im abschließenden Spiel konnte auch Stacey Ross die Niederlage nicht verhindern. „Mit mittlerweile 44 Jahren muss auch er einsehen, dass er gegen einen jungen Nationalspieler wie Valentin Rapp nicht mehr viel ausrichten kann“, sagte Pressesprecher Frank Bormann.

Die Spiele: Florian Silbernagl – Victor Crouin 0:11, 1:11, 3:11, Stacey Ross – Valentin Rapp 3:11, 5:11, 7:11, Kai Wetzstein – Yannik Omlor 11:5, 8:11, 11:7, 9:11, 13:11, Johannes Voit – Ben Petzoldt 6:11, 5:11, 8:11.

Court-Hoppers Seligenstadt – SC Yellow Dot Maintal 0:4. – Dass Seligenstadt den letzten Tabellenplatz in diesem Spieljahr verlassen wird, ist nicht unbedingt zu erwarten. Alles andere als große Sprünge machten die Gastgeber gegen Maintal. Die Seligenstädter waren „auf den einzelnen Positionen überfordert und konnten in keiner der Partien richtig dagegenhalten“, sagte Andreas Omlor, der spielende Vorsitzende des SC Yellow Dot.

Die Spiele: Achim Mohler – Aqeel Rehman 6:11, 5:11, 1:11, Normen Akridge – Johannes Dehmer-Saelz 4:11, 8:11, 5:11, Frank Wienecke – Kai Weigand 3:11, 4:11, 2:11, Thomas Moser – Andreas Omlor 0:11, 0:11, 2:11.

SC Monopol Frankfurt – Königsbrunner SC 0:4. – Im zweiten Spiel zeigten sich einige Frankfurter verbessert, aber für einen Sieg reichte es in keiner der vier Begegnungen: Voit fand diesmal etwas besser ins Spiel, Wetzstein hing die Partie vom Vortag noch in den Knochen (trotz teilweise hoher Führung und fünf Satzbällen im zweiten Durchgang konnte er keinen Satz für sich entscheiden), Silbernagl konnte zumindest im ersten Satz gegen den Weltranglisten-118. Rui Soares gut mithalten, und Ross gelang diesmal zumindest ein Satzgewinn.

Die Spiele: Florian Silbernagl – Rui Soares 10:12, 4:11, 2:11, Stacey Ross – Florian Mühlberger 8:11, 6:11, 11:8, 4:11, Kai Wetzstein – Simon Vaclahovsky 9:11, 11:13, 10:12, Johannes Voit – André Ergenz 8:11, 11:7, 7:11, 9:11.

SC Kempten – SC Yellow Dot Maintal 2:2. – Mit der gleichen Mannschaft fuhr das Team dann ins Allgäu. Vor allem das Spitzenspiel sorgte für reichlich Spannung. Der Schweizer Luca Wilhelmi hatte einen starken Start und knöpfte dem Österreicher Aqeel Rehman recht klar die Sätze eins und zwei ab. Doch der Routinier knackte noch den jungen Eidgenossen. Allerdings hatte Johannes Dehmer--
Saelz keine Chance gegen den zweiten Wilhelmi aus der Confoederatio Helvetica, Yannick. So musste sich das Team mit nur einem Punkt auf die Heimreise machen.

Die Spiele: Luca Wilhelmi – Aqeel Rehman 11:8, 11:7, 4:11, 6:11, 5:11, Yannick Wilhelmi – Johannes Dehmer-Saelz 11:8, 11:3, 11:3, Pasquale Ruzicka – Kai Weigand 11:4, 11:6, 11:2, Jürgen Martin – Andreas Omlor 7:11, 2:11, 9:11.

(fri)

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