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Fußball-Gruppenliga Frankfurt West: Vito Raimondi: Bloß kein Abstieg zum Abschied

Das Team von Spielertrainer Vito Raimondi kam erst gegen Ende des ersten Saisonabschnitts in der Fußball-Gruppenliga Frankfurt West so richtig in Schwung.
Aus Erfahrung gut: Vito Raimondi behält auch unter Bedrängnis die Übersicht. Foto: Christian Klein Aus Erfahrung gut: Vito Raimondi behält auch unter Bedrängnis die Übersicht.
Frankfurt. 

Nach fünf Siegen aus den letzten sechs Begegnungen gelang der TSG Nieder-Erlenbach immerhin noch der Sprung auf Tabellenrang 13. Von Entwarnung ist aber bei den Verantwortlichen noch keine Rede.

Das meint auch der Abteilungsleiter Karl-Heinz Buhl: „Es hatte sich zwar schon vor den fünf Siegen abgezeichnet, dass wir besser waren als der seinerzeit schlechte Tabellenplatz, aber es wird sicherlich bis zum Schluss spannend bleiben, wobei wir den Abstieg natürlich unbedingt vermeiden wollen“.

Gedanken macht sich der langjährige Funktionär auch über die Zukunft der Mannschaft: „Wir müssen schauen, wie wir konkurrenzfähig bleiben, das wird ungeachtet unseres neuen Kunstrasenplatzes nicht einfach.“ Neben der Zusammenstellung des Kaders für die kommende Runde müssen sich die Verantwortlichen auch noch Gedanken über einen neuen Trainer machen, denn der Spielertrainer Vito Raimondi hört zum Saisonenden auf. „Ich möchte eine Pause einlegen“, bestätigt der 34-Jährige Ex-Profi von Darmstadt 98, der immerhin schon seit sieben Jahren auf der Sportanlage Am Riedstieg tätig ist. Zudem steht er in der restlichen Spielzeit nur noch im Notfall als Spieler zur Verfügung. Seine erfolgreiche Zeit bei der TSG Nieder-Erlenbach, er führte die Mannschaft von der A-Liga in die Gruppenliga, möchte er natürlich auf keinen Fall mit einem Abstieg beenden: „Ich habe vollstes Vertrauen in die Mannschaft und bin überzeugt, dass wir einen sehr guten zweiten Saisonabschnitt hinlegen werden.“

Trainingsstart war am 22. Januar mit einem allerdings etwas reduzierten Spielerkader. Yannick Seith, den es zum Ligakonkurrenten Spvgg. Oberrad zieht, Maurizio Tedesco (Spvgg. Fechenheim) und Semih Yavas (Sportfreunde Friedrichsdorf) verließen den Verein in der Winterpause. Hinzu kam bisher nur Surafel Arefe (zuletzt FV Bad Vilbel). Raimondi glaubt dessen ungeachtet daran, dass der Kader groß genug geblieben ist: „Von den Abgängen war zuletzt nur Yannick Seith Stammspieler. Insgesamt habe ich jetzt 18 Spieler zur Verfügung, das sollte reichen.“

Zum Wiederbeginn der Punktspiele am 25. Februar empfangen die Nieder-Erlenbacher das Tabellenschlusslicht Spvgg. Griesheim. „Es ist egal, gegen wen wir dann spielen, die Spieler werden topfit sein und wir wollen an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen“, gibt Raimondi ein klares Ziel vor und fügt noch hinzu: „Die Mannschaft hat zudem noch eine Rechnung mit dem Gegner offen, denn nach einer Halbzeitführung haben wir im Hinspiel noch 1:4 verloren.“

Einspielen soll sich seine Mannschaft in den Testspielen gegen den FC Karben (Kreisoberliga Friedberg), VfB Unterliederbach (Gruppenliga Wiesbaden), FC Kalbach II (KOL Frankfurt), SV FC Sandzak (Verbandsliga Süd) sowie Teutonia Köppern und EFC Kronberg (beide KOL Hochtaunus), die allesamt auf der heimischen Sportanlage ausgetragen werden.

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