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FCN muss sich bei „Treterei“ in Gronau mit Punkt zufriedengeben

Gronau. 

Schiedlich friedlich trennten sich der SV Gronau und der FC Neu-Anspach mit einem torlosen Unentschieden. Nur mit friedlich hatten die 90 Minuten auf dem Gronauer Sportgelände nichts zu tun. FC-Sprecher Sebastian München sah „Kampfsport statt Fußball. Vor allem in der zweiten Hälfte war es eine einzige Treterei der Hausherren. Neben einem Platzverweis hat nahezu die komplette Mannschaft Gelb gesehen.“ Fußball wurde auch noch gespielt, wenngleich nicht hochklassig. Im ersten Durchgang verpassten Simon Bartsch per Kopf (SV-Torwart Marius Dittmar parierte) und Manuel Müller für die Elf von Jürgen Loos eine mögliche Führung. Auf der Gegenseite sorgte lediglich ein Freistoß aus 25 Metern von Ex-Profi Renato Levy für Gefahr. Erst in der Schlussphase wurde es noch einmal interessant. Zunächst wurde Ibrahim Abbouz nach Tätlichkeit an Patrick Gilles mit der Ampelkarte zum Duschen geschickt (79.). Die beste Möglichkeit bot sich den Gästen kurz vor Abpfiff des nicht konsequent genug leitenden Schiedsrichters Hauser. Alen Kotarac hatte Eric Renno gelegt, beim Strafstoß scheiterte Renno am starken Dittmar im Tor der Wetterauer. In der Nachspielzeit wäre dann die Partie beinahe noch auf den Kopf gestellt worden, als Markus Vancura knapp neben das FC-Tor köpfte. München resümierte: „Wir haben auch keine tolle Leistung gezeigt. Insgesamt war es Not gegen Elend.“

FC Neu-Anspach: Schroers; Gette, Riemann, Bartsch, Krautwald, R. Gilles (20. Müller), P. Gilles, Renno, Selzer, Dilges, Lorenz (41. Fomin). bmo

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