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TC Bad Homburg: Lauter glückliche Mienen

Von Ende gut, alles gut: Auch in der Saison 2018 wird von den Herrenteams der beiden heimischen Tennis-Hochburgen Regionalliga-Sport geboten.
Hier grüßen fünf Vizes (v. l.): Julian Lenz, Kai Wehnelt, Milen Ianakiev, Luca Marquard, Eduardo Dischinger belegen mit dem TC Bad Homburg Rang zwei. Foto: Gerhard Strohmann Hier grüßen fünf Vizes (v. l.): Julian Lenz, Kai Wehnelt, Milen Ianakiev, Luca Marquard, Eduardo Dischinger belegen mit dem TC Bad Homburg Rang zwei.
Hochtaunus. 

Geschafft! Durch einen 9:0-Sieg gegen den Tabellenletzten STG Geroksruhe Stuttgart haben sich die Tennis-Herren des TEVC Kronberg am gestrigen letzten Spieltag der Regionalliga Süd-West den Klassenverbleib gesichert. Tags zuvor war das TEVC-Team noch mit einer 2:7-Niederlage aus Mainz zurückgekehrt.

Aufsteiger TC Bad Homburg beendete die Regionalliga-Runde mit zwei spektakulären 9:0-Siegen bei STG Geroksruhe Stuttgart und gegen GW Mannheim II und ist dadurch hinter Meister TVH Rüsselsheim (12:2) mit 10:4 Punkten sogar noch Vizemeister geworden.

Auch ohne den ägyptischen Spitzenspieler Karim-Mohamed Maamoun ist das Saisonfinale gegen die bereits als Absteiger fest stehenden Stuttgarter für Kronberg der erhoffte leichte Spaziergang geworden. Lediglich das 17-jährige tschechische Talent Jonas Forejtek, das auch in der Junioren-Hessenliga für die Kronberger aufschlägt, musste bei seinem zweiten Einsatz im Regionalliga-Team der Herren beim 4:6, 6:3, 0:8 gegen Lukas Kriem im Einzel einen Satz abgeben. Ansonsten hieß es in allen anderen acht Partien 2:0 für die Hausherren.

TEVC Kronberg – STG Geroksruhe Stuttgart 9:0 (18:1 Sätze): Fortuna – Porcher 6:2, 6:2; Reinwein – Mourier 6:1, 6:0; Reichelt – Amato 6:2, 6:0; Elias – Koch 6:1, 6.3; Forejtek – Kriem 4:6, 6:3, 10:8; Weber – Knuth 6:3, 6:3; Reinwein/Reichelt – Mourier/Amato 6:2, 6:2; Fortuna/Forejtek – Porcher/Knuth 6:1, 6:1; Weber/Müller – Koch/Kriem 6:3, 6:2.

Das gestrige 9:0 des TC Bad Homburg gegen die zweite Mannschaft aus Mannheim war das mit Abstand schnellste Regionalligaspiel in dieser Saison. Da die Gäste früh wieder in Mannheim sein wollten, begannen absprachegemäß ausnahmsweise alle fünf Einzel parallel um 11 Uhr auf der Anlage im Kurpark (normal gibt’s zwei Serien mit den Spielern der Positionen 2, 4, 6 sowie anschließend 1, 3 und 5).

Die Grün-Weißen waren nur zu fünft angereist, schenkten damit zwei Begegnungen kampflos ab und traten wegen einer Verletzung von Thorsten Bertsch nur zum zweiten Doppel an. Dieses gewannen Milen Ianakiev/Kai Wehnelt gegen Max Rauch/Cedric Holzmann mit 6:1, 6:3.

TC Bad Homburg – TK GW Mannheim II 9:0 (18:0): Lenz – Rauch 6:3, 6:0; Garcia Silva – Bertsch 6:4, 7:5; Wehnelt – Steinbrenner 6:3, 6:3; Oörschke – Uhde 6:2, 6:2; Marquard – Holzmann 6:1, 6:1; Hafner 6:0, 6:0 k; Lenz/Garcia Silva – Steinbrenner/Bertsch 6:0, 6:0 k; Ianakiev/Wehnelt – Rauch/Holzmann 6:1, 6:3; Pörschke/Marquard 6:0, 6:0 k.

Nicht mehr als eine bessere Trainingseinheit war für Aufsteiger TC Bad Homburg am Samstag das letzte Auswärtsspiel der Saison beim Schlusslicht STG Geroksruhe Stuttgart. Gerade mal 5:15 Stunden dauerte die Partie, in der die Gäste acht der neun Spiele in zwei Sätzen zu ihren Gunsten entschieden haben. Lediglich Blondschopf Luca Marquard musste an Position sechs gegen Helge Knuth beim 6:2, 4:6, 10:2 in den Champions-Tiebreak.

Hessenmeister Julian Lenz baute seine hervorragende Saisonbilanz auf der Anlage am Albrecht-Leo-Merz-Weg in Stuttgart auf 5:1 Siege im Einzel sowie 6:0 im Doppel aus.

STG Geroksruhe Stuttgart – TC Bad Homburg 0:9 (1:18): Porcher – Lenz 1:6, 1:6; Mourier – Garcia Silva 2:6, 2:6; Amato – Ianakiev 1:6, 4:6; Koch – Wehnelt 6:7, 2:6; Kriem – Pörschke 5:6, 2:6; Knuth – Marquard 2:6, 6:4, 2:10; Mourier/Amato – Lenz/Pörschke 2:6, 0:6; Porcher/Koch – Ianakiev/Wehnelt 2:6, 1:6; Kriem/Knuth – Garcia Silva/Marquard 3:6, 6:7.

Ohne zählbares Ergebnis war der TEVC Kronberg am Samstag aus Mainz zurückgekehrt und hatte mit der 2:7-Niederlage beim TSV Schott den ersten Matchball auf dem Weg zum Klassenverbleib nicht nutzen können.

Die Partie war bereits nach den Einzeln zu Gunsten der Hausherren entschieden, denn den einzigen Sieg feierte TEVC-Kapitän Andreas Weber mit einem 6:3, 7:6 gegen Fabian Guzik. Dagegen hatte der ägyptische Daviscup-Spieler Karim-Mohamed Maamoun im Spitzen-Einzel gegen den Italiener Alberto Brizzi nach spektakulärem Verlauf mit 0:6, 6:0, 7:10 das Nachsehen.

TSV Schott Mainz – TEVC Kronberg 7:2 (15:6): Brizzi – Maamoum 6:0, 0:6, 10:7; Panfil – Fortuna 6:1, 6:1; Bella – Reinwein 6:4, 6:4; Schmitz – Reichelt 6:4, 6:4; Hillenmeier – Elias 6:2, 6:4; Guzik – Weber 3:6, 6:7; Brizzi/Bella – Maamoun/Fortuna 6:3, 6:3; Panfil/Schmitz – Reinwein/Reichelt 6:3, 2:6, 7:10; Hillenmeier/Guzik – Elias/Weber 3:6, 6:3, 10:8.

Weiter spielten: TZ DJK Sulzbachtal – TEC Stuttgart-Waldau 3:6, TK GW Mannheim II – TVH Rüsselsheim 4:5, TEC Stuttgart-Waldau – TSV Schott Mainz 7:2, TVH Rüsselsheim – TZ DJK Sulzbachtal 3:6.

Abschlusstabelle:
1. TVH Rüsselsheim 7 41:22 12:2
2. TC Bad Homburg 7 42:21 10:4
3. TSV Schott Mainz 7 40:23 8:6
4. TEC Stuttgart-Waldau 7 39:24 8:6
5. TK GW Mannheim II 7 34:29 8:6
6. TEVC Kronberg 7 31:32 6:8
7. TZ DJK Sulzbachtal 7 24:39 4:10
8. Geroksruhe Stuttgart 7 1:62 0:14

Meist er: Rüsselsheim. – Absteiger: Geroksruhe und Sulzbachtal.

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