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Köths Kosmos

Er ist ein riesengroßer Sport-Fan. Um ganz nah bei seinen Stars zu sein, nimmt er weite Reisen und hohe Kosten in Kauf. „Es hat sich auch 2017 wieder gelohnt“, sagt Klaus-Peter Köth aus Aumenau.
Positiv „sport-verrückt“ – das ist Klaus-Peter Köth. Hier ein Einblick in seine Selfie-Sammlung, in der reihenweise Superstars zu sehen sind. Suchen Sie doch einfach mal mit! Positiv „sport-verrückt“ – das ist Klaus-Peter Köth. Hier ein Einblick in seine Selfie-Sammlung, in der reihenweise Superstars zu sehen sind. Suchen Sie doch einfach mal mit!
Villmar-Aumenau. 

Auch in diesem Jahr hat es Klaus-Peter Köth und seine Ehegattin wieder gepackt. Sie haben sich auf viele Reisen gemacht und sich in der großen, weiten Welt des Sports umgeschaut – und zur Erinnerung unendlich viele Selfies geschossen. Peter Köth erzählt uns seine Geschichte:

„Nach unserem alljährlichen Biathlon-Aufenthalt beim Weltcup in Ruhpolding ging es gleich weiter zum Skispringen nach Willingen. Als ersten richtigen Höhepunkt haben wir dann die Biathlon-Weltmeisterschaften in Hochfilzen, mit dem historischen Auftritt von Laura Dahlmeier, miterleben dürfen. Natürlich kam auch meine Frankfurter Eintracht nicht zu kurz. Da ich seit vielen Jahren stolzer Dauerkartenbesitzer im Stehblock bin, ist bei den Heimspielen die Anwesenheit fast schon Pflicht.

Ab Mai wurde es für mich dann terminlich schon mal eng, denn dann beginnen meine Leichtathleten mit ihren Freiluft-Wettkämpfen. Natürlich standen der letztmalig ausgetragene Werfer-Cup in Wiesbaden sowie die Qualifikationswettkämpfe für die Weltmeisterschaften in London – in Ratingen für die Mehrkämpfer und die Deutschen Meisterschaften in Erfurt – auf meinem Programm. Das zweite Highlight in diesem Jahr war zweifelsohne das DFB-Pokalfinale in Berlin. Was war das für eine tolle Stimmung in der Fankurve! Nur schade, dass die Eintracht den Pokal nicht mit nach Hause nehmen durfte.

Auch einen Abstecher in die Welt des Boxsports beim WM-Fight Tyron Zeuge gegen Paul Smith in Wetzlar war aufregend und interessant. Den Start der Tour de France in Düsseldorf habe ich ebenfalls noch in guter Erinnerung. Besonders beeindruckend für mich: das riesige Medienaufgebot, das ich in dieser Form so nicht erwartet hatte. Ein besonderes Schmankerl war auch unser Besuch beim CHIO in Aachen, wo wir uns alle angebotenen Disziplinen sowie als Höhepunkt die Dressur mit dem Weltklasseritt von Isabell Werth auf Weihegold anschauten.

Das Topereignis schlechthin in diesem Jahr für mich war natürlich die Leichtathletik-WM in London. Wenn ich an diese Stimmung im ausverkauften Olympiastadion, an die vielen tollen und emotionalen Begegnungen mit den Sportlern und Fans aus der ganzen Welt zurückdenke, bekomme ich immer noch eine Gänsehaut. Einfach grandios! Um mich so langsam von den Top-Ereignissen zu entwöhnen, habe ich auch noch einen kurzen Abstecher zum ISTAF nach Berlin gemacht, um dort noch einige Medaillengewinner von London sehen zu können.

Natürlich kam auch zwischenzeitlich mein ehrenamtliches Engagement im Leichtathletikkreis, etwa bei den verschiedenen Kreismeisterschaften, dem Kreisvergleichskampf in Bruchköbel sowie die Einsätze als Kampfrichter nicht zu kurz. Besuche bei den Eishockey-Jungs der EG Diez-Limburg sowie den Handballern in Wetzlar stehen ab und zu auch auf meinem Programm.

Außerhalb des Sports waren die Begegnungen mit dem Kosmonauten Reinhold Ewald, mit dem ich bei der „langen Nacht der Sterne“ zum 50. Geburtstag des ESOC in Darmstadt kurz sprechen konnte, mit dem Polarforscher Arved Fuchs im Rahmen seines Vortrags in Limburg und mit dem Extrembergsteiger und Abenteurer Reinhold Messner, den ich auf der Frankfurter Buchmesse getroffen habe, absolut spannend und lehrreich.“

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