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Tischtennis: TTC Hausen trumpft bei den deutschen Pokalmeisterschaften auf

Erneut sorgt der TTC Hausen für Furore – und holt sich den zweiten Titel in dieser Saison.
So sehen Meister ihres Fachs aus: die Hausener Christopher Horn (v.l.), Tobias Wagner, Christian Wagner und Christopher Lee Abel. So sehen Meister ihres Fachs aus: die Hausener Christopher Horn (v.l.), Tobias Wagner, Christian Wagner und Christopher Lee Abel.
Baiersbronn. 

Bei den deutschen Tischtennis-Pokalmeisterschaften in Baiersbronn im Schwarzwald gelang dem Meister der Verbandsliga West der große Wurf. Bei den Herren A – in diesem Wettbewerb starteten die besten Teams aus der Verbandsebene – waren Christopher Horn, Christopher Lee Abel sowie Tobias und Christian Wagner einfach nicht zu schlagen. Nach überlegener Vorrunde und Siegen im Viertel- und Halbfinale setzte sich das Hausener Team auch im Endspiel gegen den Hessenligisten TTC Heppenheim mit 4:2 durch und schnappte sich den Pokal.

In der Vorrunde landeten die Westerwälder Siege gegen Geltow (4:1/Horn 2, Abel, C. Wagner), Beinstein (4:1/Horn 2, T. Wagner, C. Wagner), Königsbrunn (4:3/Horn 2, C. Wagner 2) und Oldenburg (4:2/Horn/Abel, Horn, T. Wagner, C. Wagner). 4:1 hieß es im Viertelfinale gegen Jülich dank Horn/Abel, Horn (2) und C. Wagner. Und im Halbfinale folgte ein 4:2 gegen Kirn durch die Siege von T. Wagner (2), C. Wagner und Horn, ehe es zum Finalsieg kam. Direkt nach dem Triumph und drei erfolgreichen und ereignisvollen Wettkampftagen brachte ein beeindruckter Mannschaftsführer Tobias Wagner nur ein Wort über die Lippen: „unfassbar!“.

Das Halbfinale hatte auch der TTC Staffel mit Thomas Knossalla, Marvin Jeuck und Andreas Nasdalek erreicht. In der Runde der letzten vier Mannschaften scheiterte der Hessenliga-Absteiger aber am bisherigen Ligakonkurrenten Heppenheim mit 2:4 (Jeuck 2). Die Vorrunde absolvierte Staffel siegreich mit 4:1 gegen Sponeta (Knossalla/Jeuck, Knossalla 2, Nasdalak), jeweils 4:0 gegen Gau-Odernheim und Albersweiler sowie durch den 4:3-Erfolg gegen Jülich (Jeuck 2, Knossalla, Nasdalak). Auf den 4:1-Sieg im Viertelfinale gegen Oldenburg dank Knossalla/Jeuck, Knossalla (2) und Jeuck folgte dann das Aus im Halbfinale.

Lahr erreicht Viertelfinale

Bei den Frauen schlug sich die SG Lahr mit Kerstin Beck, Marina Hamann und Anabel Beck ebenfalls prächtig, hatte aber im Viertelfinale gegen Annen keine Chance (0:4). In der Vorrunde hatte der Hessenligist nach dem 2:4 gegen Braunschweig (K. Beck, Hamann) gegen Rastatt und Neustadt überzeugt (je 4:0 dank K. Beck/Hamann und A. Beck) sowie Schweich geschlagen (4:1/K. Beck/Hamann, A. Beck, K. Beck, Hamann) – und damit die K.-o.-Runde erreicht.

(uh)

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