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Feier beim BSC Schwalbach: 13 200 Euro für Leberecht

Nicht nur der Offensiv-Cup selbst hat Tradition, dies gilt inzwischen auch für den Abend, bei dem sich die Organisatoren des Turniers bei den Helfern bedanken.
Karl-Heinz Roos, Hans-Dieter Schirrmacher und Karl-Heinz Reichert (von links, sitzend) spendeten gern noch einmal für den guten Zweck, als Monika Schwarz und Dietmar Koch sammeln gingen. Foto: Marcel Lorenz Karl-Heinz Roos, Hans-Dieter Schirrmacher und Karl-Heinz Reichert (von links, sitzend) spendeten gern noch einmal für den guten Zweck, als Monika Schwarz und Dietmar Koch sammeln gingen.
Schwalbach. 

Diesmal richtete der BSC Schwalbach diesen Abend aus. Der B-Ligist, der eine schwere Gruppe beim Turnier in der Kreissporthalle erwischt hatte, dort gegen die übermächtige Konkurrenz dennoch phasenweise ganz gut mithielt, war ein guter Gastgeber für die kleine Feier der etwa 40 Helfer, die auf Einladung der Taunus-Sparkasse, des Kreisfußball-Ausschusses und des Höchster Kreisblatts zusammengekommen waren.

Kerstin Schellhaas verabschiedete sich dort noch einmal von den Helfern, bei denen sie sich ebenso bedankte wie beim Gastgeber BSC Schwalbach. Da sie seit dem Sommer 2015 als Sportredakteurin des Rüsselsheimer Echos tätig ist, hatte sie den diesjährigen Offensiv-Cup noch mitorganisiert, wird ihren Part nun aber in andere Hände legen.

Der Verkaufsleiter von Rhein-Main Media für den Main-Taunus-Kreis, Armin Schott, vertrat nicht nur das Höchster Kreisblatt, sondern auch die Leberecht-Stiftung, die den Erlös des Turnieres wieder für zahlreiche Projekte verwenden kann, sowie die Taunus-Sparkasse, den zweiten Schirmherrn der Veranstaltung. In deren Namen bedankte sich Schott bei allen, die zu dem Erfolg dieser Veranstaltung beigetragen hatten. „Es war eine tolle Veranstaltung“, erklärte Schott, „ich werde mich weiter in diesem Turnier engagieren“. Anschließend nannte er die Summe von 12 979 Euro, die als Erlös des Offensiv-Cups für die Leberecht-Stiftung zusammengekommen war. „Vielleicht können wir ja noch etwas sammeln und somit den Betrag über die 13 000 Euro bringen“, hoffte er.

„Der nächste Offensiv-Cup wird am 13. Januar 2018 sein“, hat er bereits die 32. Auflage des Turniers vor Augen, „ich freue mich, wenn wir dann alle wieder mit dabei sind“. Anschließend dankte Schott noch einmal allen Sponsoren und Gönnern, ohne die eine Veranstaltung in diesem Maß gar nicht möglich gewesen wäre. Und er ließ es sich auch nicht nehmen, noch einmal Kerstin Schellhaas für ihr riesiges Engagement, das sie für dieses Turnier gebracht hat, noch einmal zu danken. „Für mich war es das 30. Turnier“, sagte Kerstin Schellhaas, „und ich werde auch sicherlich beim nächsten Mal wieder in der Halle sein“. Anschließend wünschte Schott allen Anwesenden „einen schönen Abend und schöne Gespräche“ und eröffnete damit das Büfett.

Das gesellige Beisammensein bei Essen und Trinken nutzten Monika Schwarz und Dietmar Koch, um bei den Helfern noch einmal zu sammeln, um den bisherigen Betrag noch einmal ein wenig aufzustocken. Diese Mühe wurde belohnt. Mehr als 200 Euro kamen noch zusammen, so dass die Organisatoren nun stolze 13 200 Euro an die Leberecht-Stiftung überweisen können. Danach saßen alle Beteiligten noch in netter Runde zusammen, tauschten sich noch über das Turnier aus und hatten einen ruhigen und schönen Abend. Bleibt zu hoffen, dass auch der 32. Offensiv-Cup am 13. Januar 2018 wieder allen Beteiligten als ein positives Event in Erinnerung bleiben wird.

(vho)
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