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Offensiv-Cup: DJK Flörsheim nach einem Jahr Abstinenz wieder dabei

Nach einem Jahr Abstinenz ist die DJK Flörsheim wieder beim Offensiv-Cup dabei. Trotz vier Abgängen ist sie gelassen.
Pierre Massfeller beim Turnier in Sulzbach in Aktion.  Fotos Lorenz Foto: Marcel Lorenz Pierre Massfeller beim Turnier in Sulzbach in Aktion. Fotos Lorenz
Flörsheim. 

Im vergangenen Jahr hatte sich die Mannschaft der DJK Flörsheim, die zu diesem Zeitpunkt noch in der Verbandsliga Mitte spielte, nicht für das Turnier zugunsten der Stiftung Leberecht qualifizieren können. Doch in den zwei Jahren davor erreichte das Team jeweils das Halbfinale und schnitt somit als Dritter und Vierter bestens ab. „Ich bin kein großer Freund des Spielens in der Halle. Da ist mir immer die Gefahr zu groß, dass sich Spieler verletzen und dann einige Zeit ausfallen. Aber da es in Kriftel für den guten Zweck ist, sind wir natürlich sehr gerne dabei, und die Mannschaft wird wieder ihr bestes geben“, sagt Trainer Hans Richter. Die Betreuung wird wieder sein Co-Trainer Gökhan Aggül übernehmen, oder? „Das lasse ich mir noch mal durch den Kopf gehen“, sagt Richter.

Aggül war schon beim Turnier in Sulzbach als Verantwortlicher im Einsatz. Da standen ihm aber noch nicht alle Akteure zur Verfügung, der Spielerkader war insgesamt zu dünn. Daher war das dortige Abschneiden nicht gerade zufriedenstellend. Fehlen werden sicher einige Spieler, die sich abgemeldet haben. Yasin Nefes (VfB Unterliederbach), Sebastian Hartings (Germania Okriftel), Cody Warner (FV Stierstadt) und Adrien Antinac (SG Hoechst) sind jetzt für ihre neuen Vereine im Einsatz. „Sie werden uns zwar auch in den Punktspielen danach fehlen, aber unser Kader ist in dieser Saison ausreichend bestückt, um dies auszugleichen. Ich sehe daher beste Aussichten, dass wir in der Gruppenliga oben bleiben“, gibt sich der Co-Trainer zuversichtlich. Auch im Hinblick auf den Offensiv-Cup am 20. Januar in der Kreissporthalle ist Aggül optimistisch, dass „wir trotz der nicht leichten Gruppe gegen Hornau und Zeilsheim wenigstens eine Runde weiterkommen“.

Dies sieht auch Pierre Massfeller so. Der Torjäger ist in Kriftel erst zum zweiten Mal dabei, mit Germania Weilbach war er einmal im Viertelfinale. „Ich fühle mich in Flörsheim sehr wohl. Meine Mitspieler mit Patrick Barnes an der Spitze setzen mich immer wieder gut ein. Daraus resultieren meine bisher 20 Tore, es hätten sogar schon mehr sein können. Einige Male habe ich dann aber im Abschluss leider versagt. Und wohl werde ich mich auch in der Halle fühlen. Da herrscht bei der großen Kulisse eine tolle Atmosphäre, das und der gute Zweck spornt jeden an“, freut sich Massfeller auf den Auftritt des Tabellenführers der Gruppenliga in Kriftel.

(kbe)

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