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Handball-Landesliga: Dämpfer für Goldstein

Die HSG Goldstein/Schwanheim hat in der Handball-Landesliga Mitte im Kampf um die Tabellenspitze einen Rückschlag einstecken müssen.
(Symbolbild) (Symbolbild)
Main-Taunus. 

Bei der FSG Bergen-Enkheim musste die Mannschaft von Trainer Jens Wagner eine 19:20-Niederlage hinnehmen. Mitkonkurrent HSG Kleenheim II setzte sich mit 26:23 gegen die FSG Vortaunus durch, während die TSG Eddersheim II wie bereits im Hinspiel mit 25:24 gegen die TSG Leihgestern gewann.

FSG Bergen Enkheim – HSG Goldstein/Schwanheim 20:19 (10:8). „Es war die bitterste Niederlage der Saison gegen gute, aber schlagbare Bergen-Enkheimerinnen“, resümierte Trainer Jens Wagner. Er prangerte zudem die Härte der Gastgeberinnen an, die ungeahndet blieb. Nach offenem Beginn setzte sich Bergen-Enkheim auf 8:5 ab und hielt dies bis zur Halbzeit (10:8). „Wir hatten uns nach dem 5:5 im Angriff etwas geschockt von der nicht geahndeten Härte gezeigt, anschließend dann aber mit einer offensiveren Abwehr diese Härte aufgenommen und uns angepasst“, berichtete Wagner. Nach der Pause schlichen sich ein paar Abspielfehler im Angriff ein, die Enkheim zum 14:9 nutzte. Nach einer Auszeit brachten Patrica Döppner und Eva Wittchen das Team zurück. Beim 18:17 durch Patricia Döppner war die Partie offen. Nun entwickelte sich ein chaotisches Spiel. Enkheim fiel fast nichts mehr ein gegen die gute Abwehr der Gäste, die daraus kein Kapital schlagen konnten. Wagner: „Wir sind an uns selbst gescheitert, spielerisch waren wir besser. Doch wir müssen die klaren Torchancen verwandeln.“

Goldstein/Schwanheim: Eva Michalski, Nina Eick; Patricia Döppner 6, Eva Wittchen, Melda Portakal je 4, Simone Schmidt, Nicole Fäth je 2, Katja Bulic 1, Melanie Landgrebe, Dana Wollmann, Nicole Sitzius, Maite Vilasante Saez, Julia Sitzius, Sophia Pfeiffer.

HSG Kleenheim II – FSG Vortaunus 26:23 (14:13). Der neue Trainer Thomas Wallendorf sah ein knappes Spiel, in dem seine Mannschaft überzeugte und mit einer besseren Chancenverwertung auch hätte punkten können, aber immer wieder an der starken Kleenheimer Torfrau scheiterte. Als die Gäste einmal zwei Bälle liegen ließen, setzte sich Kleenheim auf 24:18 ab. Vortaunus konterte zwar mit vier Treffern, zur Wende reichte es aber nicht mehr. „Nun müssen wir schauen, was in den verbleibenden Spielen möglich ist“, erklärte Wallendorf.

Vortaunus: Vivienne Rüdig, Linda Pollack, Katharina Hölzinger; Berit Mies 9/6, Hanna Leidner 4, Sophie Scheibel 3, Greta Bucher, Pia Özer je 2, Daniela Thurgood, Laura Hölzinger, Gabriela Djini je 1, Malin Lehmann.

TSG Eddersheim II – TSG Leihgestern 25:24 (12:15). Kurios: Eddersheim siegte mit dem identischen Resultat wie im Hinspiel. „Leihgestern hat gut gespielt. Es war ein Spiel mit vielen Aufs und Abs und ein glücklicher Sieg für uns“, resümierte Trainer Dirk Schmutzler, dessen Team eine Zeitstrafe der Gäste nutzte, um den Rückstand bis zur Pause zu verringern. Nach dem Wechsel gelang den Eddersheimerinnen schnell der Ausgleich und in einer starken Phase mit zehn Minuten ohne Gegentor die 20:17-Führung, die Leihgestern dennoch innerhalb von wenigen Minuten ausglich. „Sie waren stärker als die 13 Punkte, die sie haben. Wir haben uns wieder das Leben schwer gemacht“, resümierte Schmutzler, dessen Team 15 Siebenmeter zugesprochen bekam. Die Partie ähnelte auch vom Spielverlauf her dem Hinspiel.

TSG Eddersheim II: Nadine Ramp, Alessa Thiel; Jasmin Rühl 8/6, Sina Gottfried 6/3, Lisa Walter 5/2, Leah Ullrich, Nadine Morgenstern je 2, Rabea Grünewald, Nicole Walter je 1, Laura Sherlock, Nadja Allendorff, Julia Hampel, Leonie Kaufmann.

(vho)
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