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Gastspiel beim Spitzenreiter

Mit etwas Verspätung nehmen heute die Handballerinnen der TuS Kriftel den Start in die Rückrunde der 3. Liga Ost in Angriff.
Schwere Aufgabe: Simona Laurito und die TuS Kriftel treten beim Tabellenführer Gedern/Nidda an. Foto: Marcel Lorenz Schwere Aufgabe: Simona Laurito und die TuS Kriftel treten beim Tabellenführer Gedern/Nidda an.
Kriftel. 

Für die Mannschaft von Trainer Christian Albat geht es bereits heute (18 Uhr, Sporthalle Gymnasium) zum Tabellenführer HSG Gedern/Nidda. Im Hinspiel waren die Krifteler Damen über weite Strecken auf Augenhöhe, verloren nur in der Schlussphase der ersten Hälfte den Faden. Am Ende stand eine 19:24-Niederlage, die man noch gar nicht einordnen konnte, da kaum jemand zu diesem Zeitpunkt geglaubt hätte, dass die HSG Gedern/Nidda nach der Vorrunde neun ihrer elf Spiele gewinnen und nur eins verlieren würde. Allerdings fehlten mit Jasmina Camdzic und Johanna Becker zwei wichtige Spielerinnen beim Gegner.

Mit der Vorbereitung konnte Christian Albat nicht zufrieden sein. Unter dem Motto „Mit mentaler Stärke und Fokus zum Erfolg“ absolvierten die Kriftelerinnen am vergangenen Wochenende einen Team-Tag unter Anleitung einer Mentaltrainerin. Der Abschluss dieses Tages bildete das Spiel der Volleyballer des Vereins, die in der 3. Liga seit einem Jahr ungeschlagen sind und diese Serie weiter ausbauten. „Die da waren, haben das Beste aus dieser Vorbereitung gemacht“, erklärte Albat. Doch fehlten einige Spielerinnen urlaubsbedingt, weitere stehen verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Lisa Weißer (Ermüdungsbruch im Fuß) und Johanna Körner (Entzündung in der Schulter) fallen seit dem dritten Spieltag aus, Weißer war noch beim Sieg gegen Birkenau mit dabei. Isabel Göbel hat krankheitsbedingt noch kein Training in diesem Jahr bestritten.

„Wir treten in einer völlig anderen Konstellation beim Tabellenführer an“, erklärt Albat, „Helena Nitzke, Jana Lorenz und Janine Pfuhl waren im Hinspiel nicht mit dabei. Es gab einige Konstanten im Kader, die sich weiterentwickelt haben. Cathrin Groetzki und Lena Giebe mussten sich nach langen Verletzungen erst wieder in den Kader finden“. So glaubt der Trainer: „Wir werden selbstbewusster auftreten, wissen, gegen wen wir spielen und wissen um unsere Stärken.“ Dazu sieht es so aus, als dass die Drittletzten der 3. Ligen in eine Relegation gehen, da der Zweitligist SVG Celle nach seinem Insolvenzantrag wohl nicht in die 3. Liga gehen wird und damit ein Platz frei wird.

(vho)
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