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Badminton: Mit Talenten zum Aufstieg

So freut sich ein Aufsteiger: Die Badminton-Spieler der SG Unterliederbach/Höchst II. So freut sich ein Aufsteiger: Die Badminton-Spieler der SG Unterliederbach/Höchst II.
Frankfurt. 

Die Badminton Spielgemeinschaft SG TG Unterliederbach/TG Höchst II wurde Meister in der Bezirksliga Frankfurt C1 und steigt in die Bezirksliga B auf. Am letzten Spieltag der Saison setzte sich im Spitzenspiel der Tabellenführer SG TG Unterliederbach/TG Höchst gegen Verfolger SKV Mörfelden mit 8:0 durch.

Vor zwei Jahren musste die Spielgemeinschaft ihre Zweite Mannschaft vom Spielbetrieb zurückziehen. Es war immer schwieriger geworden, Spieler oder Spielerinnen zu finden, die regelmäßig am Spielbetrieb teilnehmen konnten. Am Ende der Saison 2016/2017, in denen fünf Jugendmannschaften des Vereins Titel geholt hatten, hatte der Abteilungsleiter Kalidas Banerjee einen Neustart der 2. Mannschaft geplant, auch um spielstarken Jugendlichen mehr Spielpraxis zu geben. So formte das Trainerteam mit Martina Schuhmann und Andreas Jaintsch um die erfahrenen Uwe Wesemann und Jeremies Bussek ein spielstarkes Team mit den Jugendspielern Sara Afuorcki, Khizer Chaudry, Carolin Frenzel , Kimberly Kukulka, Atharv Patil und Benedikt Schorr. Gelegentliche Ausfälle kompensierten die erfahrenen Moritz Wolf, Jens Rath, Horst Gumbrecht, Maruti Thangarai und Monika Vogel. Das ehrgeizige Ziel des Trainerteams war der Aufstieg. Und tatsächlich gewann Unterliederbach/Höchst alle Spiele – bis auf das Hinspiel in Mörfelden, das bisher drei Mal unentschieden gespielt hatte. So entschied die letzte Partie die Meisterschaft.

Die Gastgeber starteten mit klaren Siegen im 1. Herrendoppel und Damendoppel. Das 2. Herrendoppel legte mit einem Sieg nach Satzrückstand nach. Durch Siege des 1. Herren- und Damen-Einzels – beide mussten über drei Sätze gehen – stand der Sieg von Unterliederbach/Höchst fest. Die beständigste Jugendspielerin Sara Afuorcki gewann nach verlorenem ersten Satz (19:21) das Spiel mit 21:19 und 22:20. Das Mixed und die anschließenden Herreneinzel waren eine eindeutige Angelegenheit für die SG Unterliederbach/Höchst.

(vho)

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