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Okriftels „Achterbahnfahrt“ endet mit dem Aufstieg

So richtig fassen kann Frank Ersami, Spielausschuss-Vorsitzender Germania Okriftels den Aufstieg in die Kreisoberliga noch nicht.
Okriftel. 

Lange Zeit spielten die Germanen in der Kreisliga A ganz oben mit und führten sogar mehrere Spieltage der Hinrunde und acht Spieltage der Rückrunde die Tabellenspitze an. Doch am Ende konnte Okriftel sich nicht aus eigener Kraft den Aufstieg in die Kreisoberliga erspielen, durfte schlussendlich aber trotzdem jubeln.

Emotionaler Bruch

„Emotional war das eine Achterbahnfahrt“, zeigt sich Erasmi auch heute noch aufgewühlt: „Eigentlich lief die Saison für uns sehr gut. Dann kam das Spiel gegen Eichwald Sulzbach Anfang April 2016, bei dem wir am grünen Tisch drei Punkte abgezogen bekommen haben. Das war wie ein emotionaler Bruch. Danach haben wir den Rhythmus nicht mehr gefunden. Damit ist Alemannia Nied verdient an uns vorbeigezogen.“ Dennoch reichte es gegen den Mitkonkurrenten SV Hofheim im letzten Saisonspiel trotz einer 5:2-Niederlage noch zum Relegationsplatz. Dabei war das Erreichen des zweiten Platzes mit einer ganz heißen Nadel gestrickt, denn erst der zweite Okrifteler Treffer in der Nachspielzeit bescherte den Germanen den Relegationsplatz. In den Entscheidungsspielen sprach nach einem 3:1-Sieg im Hinspiel gegen den FC Schwalbach vieles für einen Okrifteler Aufstieg, doch eine 4:1-Niederlage im Rückspiel ließ die Ambitionen wieder platzen. Doch am Ende sollte trotzdem noch alles gut werden. Durch den Aufstieg des FV Neuenhain in die Gruppenliga konnten die Germanen noch als Nachrücker aufsteigen.

Schon neun Neuzugänge

„Es war in den letzten Wochen nicht einfach. Jetzt freuen wir uns aber auf die Kreisoberliga und die neue Saison. Wir werden weiterhin mit unserem Trainer Turgut Danismaz zusammenarbeiten und den Kern aus Okrifteler Spielern halten. Dazu haben wir bereits neun Neuverpflichtungen zu verzeichnen und werden dabei einen deutlichen Generationswechsel vornehmen. Alleine sieben der Spieler sind zwischen 18 und 20 Jahren alt.“

(sfr)
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