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Handball: Sieg gegen Magdeburg lässt hoffen

Mit Sieg und Niederlage in eigener Halle sind die A-Jugendhandballerinnen der TG Bad Soden in die Turniere der A-Jugend-Bundesliga gestartet.
Traf in beiden Heimspielen für die TG Bad Soden: Hannah Kohnagel (links). Foto: Marcel Lorenz Traf in beiden Heimspielen für die TG Bad Soden: Hannah Kohnagel (links).
Bad Soden. 

Für die Mannschaft von Trainer Thomas Wallendorf gab es eine 21:42-Niederlage gegen den Favoriten Borussia Dortmund, einen Tag später folgte ein 33:25 gegen den HSV Magdeburg.

TG Bad Soden – Borussia Dortmund 21:42 (9:22). In den ersten zehn Minuten hielten die Gastgeberinnen noch mit, ehe sich der Favorit absetzte. „Dortmund ist eine richtig klasse Mannschaft, die auch in den Bereichen Athletik, Spielverständnis und Entscheidungsverhalten uns um Längen voraus ist“, erklärte Wallendorf, „wir haben gesehen, dass wir noch einiges aufzuarbeiten haben, da viele erst spät in die Vorbereitung eingestiegen sind. Zudem hatten wir auch Pech im Abschluss, haben oft Latte und Pfosten getroffen und im Gegenzug gleich den Tempogegenstoß kassiert.“ Die Dortmunderinnen waren zu stark, gerade zu einem Zeitpunkt, wo vielleicht die Abläufe beim Gastgeber noch nicht so automatisiert sind. „Zu einem späteren Zeitpunkt können wir schon besser gegen sie aussehen“, hofft Wallendorf. In drei Wochen geht es zum Rückspiel nach Dortmund.

TG Bad Soden – HSV Magdeburg 33:25 (20:16). Sehr zufrieden war der Bad Sodener Trainer mit seiner Mannschaft im zweiten Spiel gegen den Vertreter aus Sachsen-Anhalt: „Sie hat eine super Reaktion gezeigt, obwohl sie noch dünner besetzt war. Caro Schreiber hatte uns verletzt schon gegen Dortmund gefehlt, gegen Magdeburg knickte Hanna Leidner früh um und konnte nicht mehr weiterspielen.“ Dennoch hielt die Mannschaft voll dagegen und setzte sich nach einer ausgeglichenen Anfangsphase bis zur Pause auf vier Tore ab. „Die Mannschaft hat das gut kompensiert und war kämpferisch stark“, berichtete Wallendorf. Den Gastgeberinnen gelang es, die Magdeburger Haupttorschützin Henrietta Dreier mit zunehmender Spieldauer immer besser in den Griff zu bekommen. 14 Tore erzielte sie, dennoch war ihr Team am Ende verdient den Bad Sodenerinnen unterlegen.

In drei Wochen geht es in Dortmund weiter, wo Bad Soden befreit aufspielen kann.

TG Bad Soden: Pollak, Löbig; König 6/7/2, Löbrich 5/3/5/1, Bucher 4/4/2, Özer 2/7, Leidner 2/1, Kohnagel 1/4, Büscher 1/, Neumann /3, Stölzel /1, Pokoyski /1, Schultejans, Geiher, Meck, Schreiber.

(vho)
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