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Offensiv-Cup: Vorjahresfinalisten enttäuschen

Titelverteidiger Zeilsheim flog beim Offensiv-Cup am Wochenende schon in der Vorrunde raus, für Unterliederbach war im Viertelfinale Schluss.
Lars Dieckmann und Peter Kissel von der Taunus Sparkasse (vordere Reihe von links) überreichten mit  Organisatoren Rainer Dörr und Dirk Webert (rechts) Pokale für die Fußballer auf den Plätzen zwölf bis fünf.  F:Lorenz Foto: Marcel Lorenz Lars Dieckmann und Peter Kissel von der Taunus Sparkasse (vordere Reihe von links) überreichten mit Organisatoren Rainer Dörr und Dirk Webert (rechts) Pokale für die Fußballer auf den Plätzen zwölf bis fünf. F:Lorenz
Kriftel. 

Ernüchterung machte sich bei den Vorjahresfinalisten VfB Unterliederbach und dem SV Zeilsheim breit. Während der VfB Unterliederbach nach einer 1:2-Pleite im Viertelfinale gegen die SG Hoechst das Turnier vorzeitig auf dem fünften Platz beenden musste, kam es für den Titelverteidiger SV Zeilsheim noch dicker. In der Gruppe D musste der Verbandsligist nach einer 2:5-Niederlage gegen die TuS Hornau und einem 2:1-Sieg gegen die DJK Flörsheim vorzeitig die Koffer packen und sich mit dem neunten Platz begnügen. „Natürlich sind wir über das Abschneiden enttäuscht. Wir hatten den Anspruch wieder in das Finale einzuziehen“, meinte Hamza Bouchen. Selbstkritisch zeigte sich auch ein Teamkollege Leonardo Bianco: „Wir hatten es nicht verdient weiterzukommen. Im Endeffekt muss man den Gegnern Respekt zollen, die einfach besser gespielt haben.“

Auf Platz sechs landete die TuS Hornau nach einer Niederlage gegen Germania Schwanheim. Rang sieben belegte Gruppenligist TuRa Niederhöchstadt, die sich gegen die DJK Flörsheim im Viertelfinale trotz Führung mit 3:5 geschlagen geben mussten. Für Viktoria Kelsterbach war ebenfalls nach dem Viertelfinale Schluss. Gegen den späteren Turniersieger FC Eddersheim kassierten die Kelsterbacher eine 3:8-Schlappe.

Neben dem Neunten SV Zeilsheim war noch für drei weitere Vereine bereits nach der Gruppenphase das Turnier beendet. So landete Kreisoberligist SG Bad Soden auf dem zehnten Platz. Dennoch zeigte sich Trainer Alexander Karsten mit dem Auftritt seiner Mannschaft sehr zufrieden: „Wir haben uns super verkauft und den Gegnern in unserer Gruppe das Leben schwer gemacht. Schade, dass es nicht für die Viertelfinalspiele gereicht hat.“ Elfter wurde A-Ligist DJK Hattersheim. Auf dem zwölften Platz findet sich Türk Kelsterbach wieder, die sich als C-Ligist über das Qualifikationsturnier den letzten freien Platz für das prestigeträchtige Turnier gesichert hatten. „Für uns war das Motto ganz klar: Dabei sein ist alles. Vor allem für unsere jungen Spieler war das eine tolle Erfahrung“, zeigte sich Ibrahim Ciftci trotzdem zufrieden.

(sfr)

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