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Tennis: Haarhuis, Schmücking, Karbacher ungeschlagen

Tennis (Symbolbild: dpa) Tennis (Symbolbild: dpa)
Bad Vilbel. 

Die Regionalliga-Wettbewerbe der Senioren sind beendet, für die Herren 50 des TC Bad Vilbel heißt es wieder nachsitzen. Mit einem souveränen Sieg in der Südwestgruppe qualifizierte sich das Team um den früheren Doppel-Weltranglistenersten Paul Haarhuis für die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft. Am 1./2. September will der Titelverteidiger nach drei Triumphen bei den „Vierzigern“ und der Vorjahresmeisterschaft bei den „Fünfzigern“ eine weitere Trophäe nach Bad Vilbel holen.

Während dieser Zeit ist das Team um den holländischen Star ungeschlagen. So auch in der diesjährigen Regionalliga, die Bad Vilbel mit einem 8:1 über den TC Wolfsberg Pforzheim beendete. Den einzigen Punkt gaben Michael Kocher/Thomas Ljung gegen Rainer Marzenell/Sascha Raible ab. Im Spitzeneinzel besiegte Haarhuis Ex-rofi und Senioren-Vizeweltmeister Rainer Marzenell 6:2, 6:1.

Drei Mitglieder der Mannschaft blieben während der Runde im Einzel und Doppel ungeschlagen. Dies trifft neben Haarhuis (jeweils 2:0) auf Ralph Schmücking (je 5:0) und den früheren Daviscupspieler Bernd Karbacher (je 3:0) zu. Je einmal unterlagen der Schwede Henrik Holm, Damir Buljevic, Michael Kocher, Mauro Elia sowie (zumindest im Einzel) Thomas Ljung. Der einzige, der eine negative Bilanz aufwies, war Club-Vizepräsident Andreas Binder.

„45er“ sind Vizemeister

Für die Herren 40 ist die Saison hingegen beendet. Wie erwartet auf Rang zwei. Das Team um Club-Trainer Marcello Craca und den Deutschen U 45-Vizemeister Oliver Kesper ist stark genug, um die Konkurrenz in die Schranken zu weisen. Einzige Ausnahme: der TC Bohlsbach. Das übermächtige Team aus Offenburg will wie 2017 Deutscher Meister werden. Was in dieser Aufstellung kein Problem sein dürfte.

Stolz präsentierte sich der Meisterschafts-Favorit jetzt im Duell der bis dahin ungeschlagenen Teams in Bad Vilbel. Das Sextett, das komplett Erfahrungen sowohl von der Profi-Tour als auch vom Daviscup hat, gab an der Huizenerstraße keinen Satz ab.

Im spannenden und hochklassigen Spitzenspiel unterlag Marcello Craca dem Frankfurter Alexander Waske 4:6, 4:6. Die beiden kennen sich aus vielen Matches bestens. Vor einem Jahr gelang es dem Bad Vilbeler Sportchef erstmals, den früheren deutschen Daviscupspieler zu bezwingen. Diesmal lieferten sich beide einen guten Kampf, in dem der bessere Aufschlag Waskes den Ausschlag gab. Die weiteren Punkte sicherten dem Favoriten die beiden Tschechen Jirí Novák und Bohdan Ulihrách sowie die deutschen Daviscup- und Bundesligaspieler David Prinosil, Marcus Hilpert sowie Martin Sinner. Die Doppel wurden nicht ausgetragen.

Im Vilbeler Team beendete die Saison trotz der abschließenden Niederlage keiner mit einer negativen Bilanz. Am besten schnitten Sportdirektor Craca (4:1 Einzel/3:0 Doppel), die beiden Club-Trainer Marco Ockernall (4:1 Einzel/2:0 Doppel) und Dorin Grigoras (3:1/1:0) sowie Oliver Kesper (4:1/2:1) und Christopher Rummel (4:1/3:0) ab. Jirí Prutyszyn kam auf 3:1/1:1, Alexander Scheidt auf 2:3/2:0. löf

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