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Gruppenliga-Hit: Kocatürk rechnet mit drei Toren und mehr

Vielen Ausfällen zum Trotz, hat sich der SC Dortelweil zum Gruppenliga-Spitzenteam gemausert. Ein solches ist am Wochenende auch zu Gast.
Symbolbild Symbolbild
Friedberg. 

Der SC Dortelweil rüstet zum Spiel des Wochenendes! So empfängt der Tabellenvierte der Fußball-Gruppenliga Frankfurt/West am Sonntag (15 Uhr) mit dem FC Kalbach nicht nur das treffsicherste Team der Liga (41 Tore in elf Spielen), das dazu noch in der Frmede bis dato ungeschlagen ist – die Kalbacher sind zugleich Tabellenführer und den Dortelweilern um sechs Punkte voraus. Eingeläutet wird der Spieltag bereits morgen (20 Uhr) mit der Partie Oberrad 05 (2.) – FC Oberstedten (8.).

„Ich erwarte einen offenen Schlagabtausch mit mindestens drei Toren“, fiebert Dortelweils Trainer Gölhan Kocatürk dem Gastspiel des Verbandsliga-Absteigers entgegen. Seine Mannschaft hat derzeit einen Lauf, konnte die drei zurückliegenden Gruppenliga-Auswärtsspiele allesamt gewinnen und strotze daher nur so vor Selbstbewusstsein. Was allerdings gar nicht zur Erfolgsserie des SCD passt, ist die Personalsituation. Die ist jetzt sogar noch einmal um zusätzliche Ausfälle gravierender geworden: Dawid Polotzek droht nach einem Schuss in die Weichteile ebenso für den Kampf der Giganten am Sonntag auszufallen (und dann durch Patrick Eiwanger ersetzt zu werden) wie Ignat Chekmazov, der mit geschwollenem Knöchel humpelt. Auch Kevin Cholewa (Kniemalheur) droht, aussetzen zu müssen.

Ganz zu schweigen von den nach wie vor fehlenden Rück, Bittner sowie dem Offensivtrio Christian Wiemann (frühestens November wieder am Ball), Stefan Ljujic (privat bedingt) und Robin Dobios, der wohl erst wieder 2018 kicken kann.

Ebenfalls am Sonntag gastiert der VfB Friedberg bei Schlusslicht TSG Nieder-Erlenbach. Für Friedbergs Fußballboss Carsten Lesiak ist nicht nachzuvollziehen, weshalb die TSG derzeit mit der roten Laterne dasteht: „Vergangenes Jahr wurden wir von den Erlenbachern auf unserem Burgfeld regelrecht an die Wand gespielt. Im Spiel bei der TSG gelang uns wenigstens ein 2:2.“ Trotz des jüngsten Erfolges der Truppe von Trainer Andreas Pelka über den SV der Bosnier Frankfurt muss Lesiak eingestehen: „Wir spielen nach wie vor zu unkonstant und haben deshalb schon viele Punkte unnötig liegen gelassen. Dabei sind wir bis jetzt kaum einmal schwächer als der Gegner gewesen.“ In Nieder-Erlenbach kann der VfB wieder auf seine „bosnische Erfolgsformation“ zurückgreifen – inklusive Martin Krank, der anschließend vor einem längeren Urlaub steht.

Für den SKV Beienheim geht es am Sonntag zu Mitaufsteiger FV Stierstadt, dessen Formkurve zuletzt – nach zwischenzeitlicher Tabellenführung – nach unten wies. Derzeit rangiert das Team von Thomas Zampach an zwölfter, der SKV an neunter Position. „Wir sehen uns dennoch nicht als Favoriten, sondern nur auf Augenhöhe“, sagt Beienheims Boss Michael Major, „machen wir uns nichts vor, für beide Vereine geht’s nur ums Drinbleiben. Drum heißt es für uns am Sonntag: bloß nicht verlieren.“ So toll sich der vom B-Liga-Meister SV Ober-Mörlen gekommene Leon Hirzmann (8 Saisontore) auch entwickele, so angespannt sei nach wie vor die Personallage beim SKV: Oliver Aniol (Bänderriss), Serge Mouzong (berufsbedingt) und mit Marcel Bilkenroth, Dominik Friede, Timon Wolf die komplette Innenverteidigung fehlen im laut Major „Topspiel im Tabellenmittelfeld“. gg

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