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Tischtennis: Munzert führt Rodheimer Oberliga-Team an

Mit einem Doppelspieltag beginnt an diesem Wochenende das Abenteuer Oberliga für die Rodheimerinnen. Das Aufstiegsteam erhält die Chance, es zu bestehen.
Symbolbild Foto: © edcel mayo - Fotolia.com Symbolbild
Rosbach. 

Wie stark nun der Gegenwind den Tischtennisspielerinnen der SG Rodheim ins Gesicht bläst, bekommen sie gleich zum Auftakt der Oberliga Hessen zu spüren. Im ersten Spiel am heutigen Samstag (17.30 Uhr) gastiert der Aufsteiger beim TTC Langen II, der als Mitfavorit auf die Meisterschaft zählt. Und auch der zweite Kontrahent, der TTC Grün-Weiß Staffel II, gilt als Favorit, bei dem die SGR am Sonntag (10 Uhr) antritt.

„Unser Ziel ist der Klassenerhalt“, sagt die routinierte Christine Gohla vor dem ersten Aufschlag. Doch falls dies nicht gelingen sollte, wird bei der SGR gewiss der Tischtennis-Alltag weitergehen. „Wir machen uns keinen Druck. Es ist eine Saison wie jede andere, es gab auch keine spezielle Vorbereitung“, führt die 43-Jährige aus.

Schon in der vergangenen Winterpause hatte sich das Team klar dafür ausgesprochen, den Sprung in die Oberliga zu wagen. Die Hessenliga Nord/Mitte war jedenfalls keine Herausforderung, sicherte sich Rodheim doch mit einer beeindruckenden Bilanz von 39:5 Punkten souverän den Titel.

Künftig muss sich die SGR wieder mehr an Niederlagen gewöhnen, dies ist allen Akteurinnen freilich bewusst. Unangefochtene Spitzenspielerin ist weiter Cordula Munzert, die in der Hessenliga 38 von 43 Einzeln gewann. Auf Position zwei spielt unverändert Kerstin Wirkner (32:12). Beide bildeten zudem ein stabiles Doppel (14:4).

Fürs hintere Paarkreuz sind Jeanette Möcks (27:10) und Svenja Köckeritz (18:7) nominiert. Dazu kommt Gohla (25:13). Für die Teamjüngsten Möcks und Köckeritz ist die Oberliga sogar Neuland. Entsprechend müssen sich beide auf mehr Tempo und Spielstärke erst einmal einstellen.

Bei drei Direktabsteigern dürfte es der SG Rodheim schwerfallen, die Klasse zu halten. In der hinteren Zone werden auch die Mitaufsteiger TTF Oberzeuzheim, TSV Langstadt III und NSC Watzenborn-Steinberg II erwartet. Bleibt das Team von Verletzungen verschont, könnte es bei einem guten Saisonverlauf klappen, sich zu retten.

(fri)
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