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Volleyball: Sinsheimer Lokomotive lässt sich nicht stoppen

Ob in puncto Blockarbeit oder im Angriff: Der neue Spitzenreiter zeigte gegen die Damen von Christoph Haase, dass er zu Recht neuer Spitzenreiter ist.
Beim SSC Bad Vilbel wird nach vorn geblickt – volle Konzentration auf Lebach. Beim SSC Bad Vilbel wird nach vorn geblickt – volle Konzentration auf Lebach.
Bad Vilbel. 

Der neue Tabellenführer war eine Nummer zu groß. Mit 0:3 (19:25, 15:25, 18:25) mussten sich die Volleyball-Damen vom SSC Bad Vilbel in der Dritten Liga Süd dem bisherigen Zweitplatzierten SV Sinsheim geschlagen geben und bleiben mit 11 Punkten Tabellenachter – knapp vor Hessen-Konkurrent TV Jahn Kassel (10).

Die Baden-Württembergerinnen rückten durch ihren klaren Erfolg an die Tabellenspitze und verdrängten dort den 1. VC Wiesbaden II (der in Beiertheim nur zu einem 3:2-Sieg und zwei Zählern gelangte) auf Platz zwei. „Abhaken und sich auf das nächste Spiel in Lebach konzentrieren“, meinte Bad Vilbels Kapitänin Jacqueline Pfeiffer nach dem binnen 71 Minuten erlittenen 0:3, „Sinsheim war die eindeutig bessere Mannschaft und hat verdient gewonnen.

In allen drei Sätzen zeigte sich schon von Anfang an die klare Dominanz des SVS. Besonders die gute Blockarbeit und stark platzierten Angriffe der Sinsheimerinnen machten es den Tulpen schwer, das eigene Spiel aufzubauen. Erst im dritten Satz fanden die Mädels aus Bad Vilbel in ihr Spiel und erkämpften sich durch gute Blockarbeit eine 10:8-Führung. Allerdings konterten die Sinsheimerinnen mit präzisen Aufschlägen und drehten den Spieß um. SSC-Trainer Christoph Haase versuchte mit vielen Doppelwechseln das gegnerische Spiel zu unterbinden. Sinsheim ließ sich aber nicht beirren und setzte die Führung auf 19:15 fort. Einmal ins Rollen gekommen, ließ sich die Sinsheimer „Lokomotive“ nicht mehr stoppen. Mit 25:18 gingen der Satz und somit auch die drei Punkte nach Sinsheim.

„Wir müssen lernen, auch in schwierigen Situationen Mut und Kampfgeist zu bewahren“, so Trainer Christoph Haase nach dem Spiel, „in dieser Trainingswoche werden wir uns auf das Spiel gegen Lebach am kommenden Samstag bestmöglich vorbereiten.“ gg

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