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Volleyball: „Tulpen“ liegen in Lauerstellung

Mit dem Schwung aus dem Spiel beim TV Lebach streben die Bad Vilbelerinnen auch heute Abend gegen den TV Waldgirmes einen Punktgewinn an. Wenn auch aus dem „SSC-Blumenstrauß“ drei Tulpen zu ersetzen sind.
Da müsste man mal Mäuschen sein: Was mögen die Spielerinnen des SSC Bad Vilbel für heute aushecken? Da müsste man mal Mäuschen sein: Was mögen die Spielerinnen des SSC Bad Vilbel für heute aushecken?
Bad Vilbel. 

Schritt für Schritt zum Klassenerhalt – so lautet das Motto für die Bad Vilbeler Volleyball-Damen in der Dritten Liga Süd. Nach dem zurückliegenden Wochenende hat sich der Vorsprung des von Christoph Haase trainierten Tabellenachten SSC Bad Vilbel (3:1-Sieg bei TV Lebach) gegenüber seinem an neunter Position liegenden Konkurrenten TV Jahn Kassel (1:3-Niederlage bei TV Waldgirmes) auf vier Punkte vergrößert. Sechs Spiele liegen jetzt noch vor den „SSC-Tulpen“ und dem TV Jahn.

Heute Abend erwarten die Bad Vilbelerinnen um 19.30 Uhr Kassel-Bezwinger TV Waldgirmes an der Saalburgstraße. Während es für den SSC um die tabellarische Absicherung nach hinten geht, rangiert Waldgirmes an dritter Stelle und dürfte bei 28 Punkten die Plätze eins und zwei (SV Sinsheim/34, VC Wiesbaden II/33) noch nicht ganz aus den Augen verloren haben.

Die Bad Vilbeler Tulpen konnten aus den letzten vier Spielen immerhin fünf Punkte ergattern und sich dadurch von Kassel absetzen. Besonders die vergangenen Spiele in Lebach und beim TV Holz haben gezeigt, dass Bad Vilbel den Kampf um den Ligaverbleib angenommen hat. „Unsere Leistungskurve zeigt bergauf. Wir haben in den letzten Wochen viel an den schwächeren Elementen gearbeitet. Das zahlt sich nun langsam aus“, fasst Trainer Haase erfreut zusammen.

Mit dem Drei-Punkte-Sieg beim TV Lebach haben sich die Vilbelerinnen nicht nur mehr Gelassenheit, auch gestärktes Selbstbewusstsein erkämpft. Und dieses nehmen die Tulpen heute mit aufs Spielfeld, auch wenn das Team wegen Krankheit und anderer Verpflichtungen Catherine Thornton, Nicole Wolf (beide Außenangriff) und Lissy Drewes (Zuspiel) ersetzen muss.

Hinspiel hart umkämpft

„Wir sind mit elf Spielerinnen dennoch stark besetzt und werden unser Bestes geben. Im Hinspiel konnten wir in Waldgirmes einen Punkt holen. Das sollte jetzt auch unser Mindestziel sein“, erinnert Haase an den 4. November. Damals gaben sich seine Damen beim TV Waldgirmes erst nach harter Gegenwehr mit 2:3 (16:25, 23:25, 25:19, 28:16, 7:15) geschlagen

Weiter geht es anschließend für Bad Vilbel erst wieder am 24. Februar (19.30 Uhr) mit einem Heimspiel gegen den Tabellenzweiten VC Wiesbaden II. gg

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