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Volleyball: Zuspielerin Gioia Frey ist wieder dabei

Die personellen Voraussetzungen haben sich leicht gebessert. Nichtsdestotrotz schlüpfen Thomas Brunners Damen am Samstag in die Rolle der Underdogs.
Wuchtiger Angriffsschlag durch Gioia Frey (4. v. li.): Am Samstag steht sie für die TG Groß-Karben wieder am Netz. Foto: Horst O. Halefeldt Wuchtiger Angriffsschlag durch Gioia Frey (4. v. li.): Am Samstag steht sie für die TG Groß-Karben wieder am Netz.
Karben. 

„Die Chancen nicht genutzt“ hieß es Mitte Oktober 2017 nach dem Hinspiel zwischen der TG Groß-Karben und der HTG Bad Homburg, das die Karbenener Oberliga-Volleyballerinnen am Ende glatt mit 0:3 (19:25, 21:26, 10:25) verloren hatten, obwohl sie zwei Sätze lang auf Augenhöhe mit dem favorisierten Gegner waren.

Der Tabellendritte aus Bad Homburg ist sicher auch im Rückspiel am Samstag (19 Uhr) der Favorit, aber die TGlerinnen wollen, so ihr Trainer Thomas Brunner, „auf den positiven Phasen vom letzten Samstag aufbauen und den ersten Satz möglichst nicht verschlafen. Unsere Aufgabe- und Annahmeleistung wird spielentscheidend sein. Auch wollen wir Wiedergutmachung betreiben für die Pleite im Hinspiel.“

Die Aussichten der TG für einen erfolgreichen Auftritt am Samstagabend im Feri-Sportpark sind etwas besser als zuletzt gegen den SSC Bad Vilbel II. Der Kader wird immerhin neun Spielerinnen umfassen, und Gioia Frey kann wieder im Zuspiel eingesetzt werden. Das ändert aber nichts an der Schwere der Aufgabe. Bad Homburg hat die Chance, durch einen klaren Sieg auf Platz zwei vorzustoßen, falls sich Tabellenführer 1. VC Wiesbaden III im Topspiel gegen den Zweiten VfL Marburg durchsetzt.

Nach der knappen Niederlage gegen Bad Vilbel II am vorletzten Spieltag und dem mühseligen 3:0 (25:23, 25:23, 27:25) zuletzt gegen die TG Bad Soden III sind die HTGlerinnen allerdings bemüht, das morgoge Spiel nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Auf ihrer Homepage heißt es. „Diesen Samstag ist die TG Groß-Karben zu Gast, die zwar derzeit im Mittelfeld verweilt, dennoch nicht zu unterschätzen ist – denn die Karbenerinnen haben in der Hinrunde gezeigt, dass sie auch gegen starke Mannschaften wie Bad Vilbel oder Bergshausen punkten können.“ gg

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