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Verkehrspolitik: Grüne für landesweites Bürgerticket und mehr Radschnellwege

Zwei Fahrradfahrer fahren auf und neben einem Radweg. Foto: Friso Gentsch/Archiv Zwei Fahrradfahrer fahren auf und neben einem Radweg.
Wiesbaden. 

Die Landtagsfraktion der hessischen Grünen möchte in der nächsten Legislaturperiode mehr Radschnellwege und mehr Radwegdirektverbindungen zwischen größeren Städten in den Ballungsräumen bauen. Fraktionschef Mathias Wagner und die verkehrspolitische Sprecherin Karin Müller stellten am Freitag in Wiesbaden ein Konzeptpapier vor, das unter dem Titel „Grün wirkt weiter für mehr Mobilität” mehrere Projekte beschreibt, die die Grünen mittel- und langfristig umsetzen wollen.

So sollen die Radwege deswegen weiter ausgebaut werden, weil E-Bikes neue Möglichkeiten eröffneten und dafür sorgten, dass mehr Menschen auf das Fahrrad umsteigen. Müller erklärte, dass nach der Realisierung der Regionaltangente West auch eine Regionaltangente im Osten des Rhein-Main-Gebiets gebaut werden soll. Diese soll für eine Ringverbindung des S-Bahn-Netzes rund um Frankfurt sorgen und damit den Frankfurter Hauptbahnhof entlasten. Eine Realisierung der Regionaltangente Ost, so räumte Müller ein, werde frühestens 2030 erfolgen.

Weitere Pläne sind die Einführung eines preiswerten Bürger- und Seniorentickets. Aber auch das braucht nach Einschätzung der verkehrspolitischen Sprecherin Zeit. Ein landesweites Seniorenticket möchten die Grünen in der nächsten Legislaturperiode einführen, das Bürgerticket dann in der übernächsten.

(dpa)

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