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Justizvollzugsanstalt Darmstadt: Hessens Abschiebegefängnis geht bis Ende März in Betrieb

Symbolfoto Gefängnis - Gitterstäbe, Zellen Foto: imago stock&people (imago stock&people) Symbolfoto Gefängnis - Gitterstäbe, Zellen
Wiesbaden. 

Hessens Abschiebegefängnis in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Darmstadt soll bis spätestens Ende März in Betrieb gehen. In der JVA werde der bisherige Bereich des offenen Vollzugs derzeit noch umgebaut, sagte Innenminister Peter Beuth (CDU) in der „Frankfurter Neuen Presse” am Dienstag. „Wir hoffen, das baulich zügig abschließen zu können und gehen davon aus, dass die Einrichtung im ersten Quartal 2018 in Betrieb gehen kann.”

Bis zu 50 Haftplätze sind in dem Abschiebegefängnis vorgesehen. „Das wird den Bedarf für Hessen abdecken”, versicherte der Innenminister. Hessische Abschiebehäftlinge wurden bislang vornehmlich im Gefängnis im rheinland-pfälzischen Ingelheim untergebracht. Ende vergangenen Jahres hatte der Hessische Landtag dann ein Gesetz für eine eigene Abschiebehaftanstalt im Land verabschiedet.

(dpa)

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