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Kurden protestieren gegen türkischen Militäreinsatz

Frankfurt/Main. 

Mit einer Kundgebung haben Kurden in Frankfurt in der Nacht zum Sonntag gegen die erneuten Angriffe türkischer Truppen auf die syrische Stadt Afrin protestiert. Nach Angaben der Polizei waren etwa 200 Personen vom Hauptbahnhof aus vor das russische Generalkonsulat gezogen. Kurdische Aktivisten forderten in jüngster Vergangenheit immer wieder, Russland müsse den Luftraum über Afrin für die Türkei schließen. Laut Polizei blieb es friedlich.

In mehreren deutschen Städten versammelten sich am Wochenende Kurden spontan, um gegen die Angriffe im Nordwesten Syriens zu protestieren. Türkische Truppen sind nach Angaben von Aktivisten am Samstag bis kurz vor Afrin vorgerückt. Die türkischen Streitkräfte hatten am 20. Januar eine Offensive gegen die Kurdenmiliz YPG in der syrischen Region Manbidsch gestartet.

Am Sonntag blieb es mit Blick auf Kundgebungen kurdischer Demonstranten in Hessen zunächst weitgehend ruhig. Laut Polizei war für den Nachmittag eine Protestkundgebung in Limburg angekündigt.

(dpa)
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