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Wohngebiet für 6000 Menschen: Regionalverband optimistisch für Großbauvorhaben am MTZ

Ein Wohngebiet für 6000 Menschen könnte in Zukunft am Main-Taunus-Zentrum entstehen. Der Regionalverband Frankfurt/Rhein-Main sieht zumindest gute Chancen für seinen Vorschlag.
Foto: Lisa Ducret/Symolbild
Frankfurt/Main. 

Nach erster positiver Resonanz sieht der Regionalverband Frankfurt/Rhein-Main gute Chancen für seinen Vorschlag, am Main-Taunus-Zentrum (MTZ) ein neues Wohngebiet für 6000 Menschen zu bauen. Verbandsdirektor Thomas Horn (CDU) kündigte am Montag in Frankfurt an, die 70 Hektar große Fläche im Frankfurter Nordwesten näher zu untersuchen. Diese soll dann in den Regionalen Flächennutzungsplan aufgenommen werden. Zugleich sollen die Gespräche mit den betroffenen Kommunen Liederbach, Sulzbach und Frankfurt fortgesetzt werden. „Wir stehen am Anfang”, betonte aber Horn.

Die Idee des Regionalverbands ist inzwischen von Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) und Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) unterstützt worden. Frankfurt will aber zusätzlich an seinem Plan festhalten, auf beiden Seiten der Autobahn 5 zwischen Oberursel und Steinbach einen Stadtteil zu bauen. Dort könnten auf rund 500 Hektar bis zu 30 000 Menschen unterkommen.

Wegen den Widerstands der Stadt Steinbach hält Horn den westlich der A 5 gelegenen Teil des Projekts für schwer realisierbar. Sein Stellvertreter im Regionalverband, Rouven Kötter (SPD), hat dagegen Verständnis für die Frankfurter Pläne. Über „die Größenordnung” könne man aber diskutieren. Horn und sein Erster Beigeordneter haben vor 100 Tagen die Geschäfte im Regionalverband übernommen. Dort kooperieren CDU und SPD. Im Verband sind 75 Kommunen aus der Region mit 2,3 Millionen Einwohnern vertreten.

(dpa)

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