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Verfassungsschutz: Studie: Antisemitismus unter Rechten und Muslimen verbreitet

Beim «Antisemitismus des Alltags» muss angesetzt werden, betont Verfassungsschutz-Präsident Schäfer. Die neue Analysestelle der Behörde hat sich Kommentare in den sozialen Netzwerken angeschaut.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    RICHTIG!
    von igeligel ,

    aber auch heute moderate AfD-Wähler können einmal ihre Gesinnung ändern und Jahre später anders ticken. Der Teufel treibt sein Spiel....
    Auch in Sachen Moscheen gilt Gottseidank die Religionsfreiheit.
    So nebenei: neben dem Asylrecht des GG gibt es z.B. auch die Genfern Konvention.....
    aber was interessiert das schon Kritiker01. Auf jeden Fall geht der nicht in die Kirche...sonst würde sich die liebe Gott mit Grausen abwenden...

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  • 2
    RICHTIG!
    von Kritiker01 ,

    Deutscher Neonazis kann man sich nicht so leicht entledigen. Aber den Bau von Moscheen könnte man verbieten. Auch heute moderate Moslems können einmal ihre Gesinnung ändern und Jahre später anders "ticken". Der Teufel treibt sein Spiel.

    Zuwanderung nur von Menschen, die sich aus ihrem Herkunftsland erfolgreich auf eine Stelle beworben haben. Nicht Putzkraft. Fachkraft.

    Asyl für Menschen in Not AUF ZEIT. Echtes Asyl. Nicht dass, was linksgrüne Gutmenschen draus gemacht haben!

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