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Trotz Umsatzrückgang: Autobauer bleiben größte Industrie

Wiesbaden. 

Mit einem Umsatz von rund 16 Milliarden Euro haben die hessischen Autobauer im vergangenen Jahr mehr Geld eingenommen als alle anderen Industrie-Branchen im Land. Die Kfz-Hersteller sorgten damit für 14,5 Prozent der Erlöse im verarbeitenden Gewerbe in Hessen, wie das Statistische Landesamt am Dienstag in Wiesbaden anlässlich der IAA mitteilte. Auf dem zweiten Platz folgt demnach die Chemieindustrie mit 13 Prozent (14,3 Milliarden Euro Umsatz).

Die Autobauer bleiben damit der Spitzenreiter unter allen Industriezweigen in Hessen, obwohl ihre Umsätze zwei Jahre in Folge gesunken sind. 2015 nahmen sie 4,3 Prozent weniger als im Vorjahr ein, 2016 dann noch einmal 3,6 Prozent weniger, wie aus Zahlen des Landesamts hervorgeht.

Die Zahl der Beschäftigten legte hingegen das fünfte Mal in Folge zu. 2016 standen knapp 53 200 Männer und Frauen auf den Lohnlisten der Autobauer. Das sind fast 10 000 mehr als noch 2011. Bei den Maschinenbau- (44 900) und Chemie-Unternehmen (37 700) gab es dagegen weniger Beschäftigte. Über die Hälfte ihres Umsatzes (8,1 Milliarden) haben die hessischen Kfz-Hersteller den Angaben zufolge im vergangenen Jahr im Ausland erwirtschaftet.

(dpa)
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