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Brand in Helsa: Verdächtiger nach Brand in Flüchtlingsheim in Haft

Schwarzer Ruß ist an einem Fenster einer Flüchtlingsunterkunft zu sehen. Foto: Swen Pförtner/Archiv Schwarzer Ruß ist an einem Fenster einer Flüchtlingsunterkunft zu sehen. Foto: Swen Pförtner/Archiv
Helsa. 

Nach dem Brand in einer Asylbewerberunterkunft im nordhessischen Helsa sitzt der Verdächtige in Untersuchungshaft. Das berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag. Aus „ermittlungstaktischen Gründen” werden keine Details zum Aussageverhalten des 28-Jährigen gemacht, wie ein Sprecher sagte. Der Mann soll am Dienstag zwei Mitbewohner bei einem Streit mit einem Küchenmesser verletzt und dann den Brand gelegt haben. Die 21 und 27 Jahre alten Opfer kamen mit Stichverletzungen ins Krankenhaus.

Der 28-jährige Verdächtige war nach dem Feuer in der Nähe der Flüchtlingsunterkunft festgenommen worden. Er selbst erlitt eine leichte Rauchvergiftung. Die Ermittlungen laufen nach Angaben des Polizeisprechers weiter. Dabei seien auch Brandexperten des Landeskriminalamtes im Einsatz.

(dpa)

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