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Uefa-Cup: Adi Hütter als Eintracht-Schreck

Adi Hütter spricht während einer Pressekonferenz. Foto: Anthony Anex/Archiv Adi Hütter spricht während einer Pressekonferenz.

Adi Hütter konnte sich noch erinnern. Und er sprach das historische Ereignis selbst an: „Ich habe ja als Spieler hier schon einmal gegen die Eintracht gewonnen“, erzählte der neue Frankfurter Trainer. Und nicht nur das. An jenem 15. März 1994 half Hütter im damaligen Waldstadion mit einem verwandelten Strafstoß im Elfmeterschießen seinem damaligen Club Austria Salzburg ins Halbfinale des Uefa-Cups.

Das Trikot der Frankfurter Eintracht wird er auf dem Platz nicht tragen – aber dafür viel Verantwortung: Adi Hütter, der neue Trainer.
Eintracht Frankfurt Adi Hütter geht seine Aufgabe mit viel Freude und ...

Eintracht-Coach Adi Hütter ist bei der Formulierung von Saisonzielen noch vorsichtig. Sportvorstand Fredi Bobic erwartet, dass die Mannschaft durch die Europa-League-Gruppenphase „marschiert“.

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Es waren die goldenen Jahre der Eintracht, mit „Fußball 2000“ und regelmäßigen Gastspielen im Uefa-Cup, dem Vorläufer der heutigen Europa League. Das Viertelfinal-Hinspiel in Salzburg hatten die Frankfurter 0:1 verloren – eigentlich keine schlechte Ausgangsbasis. Doch nach 90 und auch nach 120 Minuten hieß es im Waldstadion nur 1:0 – vor allem, weil Leistungsträger wie Yeboah, Gaudino, Weber, Binz und Furtok unter Form blieben.

Dennoch hatte Gaudino nach 20 Minuten und einem der „tödlichen“ Pässe von Uwe Bein für die Frankfurter Führung gesorgt. Das war es aber auch schon. Die Eintracht konnte selbst eine zahlenmäßige Überlegenheit – der Salzburger Artner war wegen wiederholten Foulspiels in der 45. Minute mit Gelb-Rot vom Platz gestellt worden – nicht nutzen.

Im Elfmeterschießen traf der gelernte Mittelfeldspieler Adi Hütter zum 3:3. Zum Helden des Abend wurde der Salzburger Torhüter Otto Konrad, der erst den Schuss von Manfred Binz parierte und dann selbst zum 5:4 verwandelte.

( rich)

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