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Eintracht Frankfurt: Eintracht: Bei zwölf Spielern ist die Zukunft noch ungewiss

Von Eine Woche vor dem Trainingsstart stehen 32 Spieler bei der Frankfurter Eintracht unter Vertrag. Sportvorstand Fredi Bobic, Manager Bruno Hübner und der neue Trainer Adi Hütter rechnen noch mit erheblichen Veränderungen im Aufgebot.
Foto: Hendrik Schmidt (dpa-Zentralbild)

Sie sind da und sie bleiben da (20): Frederik Rönnow, Jan Zimmermann, Felix Wiedwald, Danny da Costa, Timothy Chandler, Jetro Willems, Deji Beyreuther, Marco Russ, Simon Falette, David Abraham, Johnny de Guzman, Kevin-Prince Boateng, Gelson Fernandes, Sahverdi Cetin, Mijat Gacinovic, Marijan Cavar, Makoto Hasebe, Sébastien Haller, Luka Jovic, Nicolai Müller.

Erklärungen: Rönnow und Müller sind zwei Sommerneuzugänge, Cavar ist im letzten Winter gekommen. Cetin kann noch in der U 19 spielen.

Sie sind da und sollen da bleiben (2): Carlos Salcedo, Ante Rebic.

Erklärungen: Salcedo hat gerade den Vertrag bis 2020 verlängert. Doch nach seinen starken Leistungen bei der WM gibt es Interessenten für den Mexikaner. Rebic steht bis 2021 unter Vertrag, weckt aber nach seinen spektakulären WM-Aufritten Begehrlichkeiten. Der Kroate hat keine Ausstiegsklausel, aber der AC Florenz würde bei einem Verkauf mit 30 Prozent der Ablöse profitieren. Die Eintracht möchte beide Leistungsträger behalten.

Sie sind noch da, aber bald weg (3): Omar Mascarell, Branimir Hrgota, Taleb Tawatha.

Erklärungen: Mascarell hat noch Vertrag bis 2019, doch Real Madrid kann ihn für vier Millionen Euro zurückholen und meistbietend weiterverkaufen. Schalke soll bereit sein bis zu 15 Millionen Euro zu bezahlen. Hrgota hat ein Angebot aus Hannover, Tawatha möchte zurück nach Israel.

Sie sind da, sollen aber noch gehen (3): Max Besuschkow, Noel Knothe, Nelson Mandela.

Erklärungen: Die Nachwuchsspieler haben keine Einsatzchance, sollen ausgeliehen oder ganz abgegeben werden.

Sie sind da, ab es ist offen, ob sie bleiben (4): Marc Stendera, Daichi Kamada, Danny Blum, Marco Fabián.

Erklärungen: Gibt es ein Angebot für Fabián, darf er gehen. Bei den anderen drei sind „Leihgeschäfte“ möglich. Doch Stendera, Blum und Kamada wollen beim neuen Trainer zunächst einmal ihre Chance suchen.

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