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Eintracht Frankfurt: Eintracht-Trainingslager: Das Team hinter dem Team

Von Zum Tross der Eintracht in Spanien gehören 30 Spieler und 33 Betreuer und sonstige Begleiter.
Zwei aus dem „Team hinter dem Team“: Videoanalyst Marcel Daum (links) und der neue Technische Direktor der Frankfurter Eintracht, Marco Pezzaiuoli. Foto: Jan Huebner (Jan Huebner) Zwei aus dem „Team hinter dem Team“: Videoanalyst Marcel Daum (links) und der neue Technische Direktor der Frankfurter Eintracht, Marco Pezzaiuoli.
Murcia. 

Es ist noch gar nicht so lange her, da hatte der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Eintracht Frankfurt Fußball AG, Heribert Bruchhagen, sich zufrieden geäußert, nachdem der damalige Trainer des FC Bayern München, Jürgen Klinsmann, entlassen worden war. Nicht etwa, weil er um die sportliche Situation des Rekordmeisters gefürchtet hatte, sondern wegen einer möglichen Signalwirkung für die gesamte Liga.

Klinsmann hatte aus Sicht Bruchhagens das „Team hinter dem Team“ viel zu sehr ausgeweitet. „Irgendwann kommt es noch so weit, dass wir mit zwei Bussen fahren müssen, einen für die Mannschaft, einen für die Betreuer“, hatte Bruchhagen gesagt. Doch die Zeiten haben sich geändert. Bei der Frankfurter Eintracht ist es längst so weit, dass die Betreuer rund um die Mannschaft in der Mehrzahl sind und mit einem eigenen Bus befördert werden müssen.

Eine Boeing 737 der Fluggesellschaft „Germania“ hatte die Eintracht am Dienstagvormittag an die spanische Mittelmeerküste geflogen. In Murcia bereiten sich die Frankfurter bis zum Sonntag auf die Bundesliga-Rückrunde vor. Die Anreise war durchaus mit einigen Schwierigkeiten verbunden, denn am Frankfurter Flughafen war ein Computersystem ausgefallen, der Start hatte sich um fast eineinhalb Stunden verspätet.

Trainer Niko Kovac hat genau 30 Spieler (27 Feldspieler, drei Torhüter) mitgenommen, darunter die A-Jugendlichen Sahverdi Cetin, Noel Knothe und Deji Beyreuther. Auch die zuletzt angeschlagenen David Abraham und Ante Rebic gehören zum Aufgebot. Nicht dabei waren aus dem Profikader die Verletzten Alexander Meier, Jonathan de Guzman und Nelson Mandela sowie die „aussortierten“ Yanni Regäsel, Slobodan Medojevic und auch Renat Dadashov.

Der Tross der Trainer, Betreuer und Begleiter war größer als jener der Spieler. Neben den inzwischen sieben Trainern (Chef Niko Kovac und seine Assistenten Robert Kovac und Armin Reutershahn, Torwarttrainer „Moppes“ Petz, die Konditionstrainer Klaus Luisser, Martin Spohrer und Markus Murrer) und einem Gast-Trainer, der im Rahmen seiner Ausbildung dabei ist, sowie Sportvorstand Fredi Bobic und Manager Bruno Hübner als „Chefs d’Equipe“ war zum ersten Mal auch der neue Technische Direktor Marco Pezzaiuoli mit an Bord.

Dazu Teambetreuer Christoph Preuß und Zeugwart Igor Simonov, Mannschaftsarzt Dr. Wulf Schwietzer, drei Physiotherapeuten, ein Osteopath, eine Yogalehrerin, eine Ernährungsberaterin, zwei Köche, zwei Pressesprecher, ein Verantwortlicher für die Internetplattform, zwei Videoanalysten, zwei Mitglieder vom clubeigenen Eintracht-Fernsehen Eintracht-TV, und Fan-Betreuer Marc Francis.

Lizenzspielerleiter Rainer Falkenhain kommt im Laufe der Woche, Zeugwart Franco Lionti sowie Teambetreuer Tim Westphal waren bereits einen Tag vorher angereist. Insgesamt also 33 Personen, die neben den Spielern der Reisegruppe angehören.

Mit an Bord waren diesmal auch 13 Vertreter der Frankfurter Medien sowie eine Familie mit Kleinkind, die die Reise mit der Eintracht bei einem Preisausschreiben gewonnen hat.

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